Holzhaus als Passivhaus
ID: 330744
Ein Massiv-Blockhaus wird enorm gerne in Form eines Niedrig-Energie- oder auch Passivhauses gebaut. Die Vorteile liegen auf der Hand - man kann damit nachhaltig deutlich Geld einsparen.
In Deutschland gibt der Staat Richtlinien vor, die als Richtlinie für ein Niedrig-Energie-Haus gültigkeit besitzen und seitens der Bauherren erfüllt werden müssen.
Um etwaige Fördermaßnahmen beantragen zu können, muss das Wohnblockhaus folglich bestimmte Vorraussetzungen erfüllen.
Infolge der positiven Funktionen des Baustoffes Holz bietet ein Wohnblockhaus in der Tat eine bestmögliche Voraussetzung
In Deutschland gibt der Staat Richtlinien vor, die als Richtlinie für ein Niedrig-Energie-Haus gültigkeit besitzen und seitens der Bauherren erfüllt werden müssen.
Um etwaige Fördermaßnahmen beantragen zu können, muss das Wohnblockhaus folglich bestimmte Vorraussetzungen erfüllen.
Infolge der positiven Funktionen des Baustoffes Holz bietet ein Wohnblockhaus in der Tat eine bestmögliche Basis, die Voraussetzungen eines Niedrigenergiestandards zu entsprechen. Ein Blockhaus besitzt sehr gute Dämmeigenschaften, sodass eine deutliche Einsparung der Heizkosten bewiehungsweise des Energieverbrauchs zu erlangen ist.
Wird ein Holzhaus erbaut, kann sehr wohl im Voraus auf eine für die solare Energiegewinnung ideale Justierung des Hauses achten.
Für eine passive Energiegewinnung können im Holzhaus bestimmte Anlagen installiert werden. Zum Beispiel eine besondere Lüftung für die Frischluftzufuhr oder eine Solar-Anlage zugunsten der Warmwasseraufbereitung.
Eine zusätzliches neuartiges Instrument ist die Benutzung einer Pelletheizung. Der Preis für Pellets befindet sich schon seit längerer Zeit auf einem gleichbleibenden Niveau mit einem aktuellen Vorteil von über 35 Prozent bezüglich Heizöl.
Mit Pellets als Alternative für fossile Brennstoffe wie Kohle oder Gas konnten des Weiteren im Jahr 2009 knapp einundzwanzig Mio. Tonnen Treibhaus-Gase eingespart werden.
So erfüllt das Blockhaus im Normalfall mühelos den Niedrigenergie- beziehungsweise Passivhaus-Standard.
Der Staat gibt folgende Werte für die Erfüllung des Niedrigenergiestandards vor:
Ein Niedrig-Energie-Haus darf in der Regel einen Heizwärmeverbrauch von siebzig kWh/(m²a) nicht übersteigen und muss in der Lage sein, den restlichen benötigten Wärme-Bedarf selber zu decken.
Der Energie-Badarf ist vom Staat mit maximal 120 kWh/(m²a) vorgeschrieben.
Berücksichtigt man also diverse wenige Maßregeln beim Holzhaus Bau, so ist die Erfüllung dieser Vorgaben gänzlich mühelos zu erreichen. Davon abgesehen ist es ein besonderes Gefühl in einem modernen Massiv Holzhaus zahlreiche Resourcen sparen und dadurch entscheidend sowohl Ökosystem und Umwelt entlasten zu können.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Datum: 18.01.2011 - 15:50 Uhr
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