Neue Aufträge für erzgebirgische Unternehmen bei i+e 2011
Erfolgreicher Messeauftritt des Wirtschaftsstandortes Erzgebirge bei Industriemesse in Freiburg im Breisgau
Mit neuen Aufträgen und vielversprechenden Kontakten ist der Messeauftritt des Wirtschaftsstandortes Erzgebirge bei der Freiburger Industriemesse i+e 2011 am vergangenen Samstag zu Ende gegangen. Vom 20. bis 22. Januar präsentierten sich auf einem Gemeinschaftsstand die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH, die Metall- und Kunststoffverarbeitung GmbH und die Illing & Schilling GmbH den etwa 10.000 Besuchern.
Die Metall- und Kunststoffverarbeitung GmbH aus Cranzahl weckte vor allem mit ihren Frästeilen aus verschiedenen faserverstärkten Kunststoffen das Interesse der Besucher. Als Zulieferer für den Maschinen- und Anlagenbau und die Elektroindustrie nutzte das Unternehmen die Messe zur Pflege von bereits bestehenden Lieferbeziehungen in die Region Baden und zum Aufbau von Kontakten zu potenziellen Neukunden.
„Die Branchenstruktur der Industriemesse i+e deckt sich gut mit den Schlüsselbranchen im Erzgebirge. Deshalb haben hier Firmen aus dem Erzgebirge gute Aussichten auf Kooperationen“, begründet Jan Kammerl von der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH die erfolgreiche Messeteilnahme.
Für Unternehmen aus den Branchen Elektrotechnik/Elektronik, Mess- und Regeltechnik, Automatisierungstechnik, Informationstechnik, Metallverarbeitung und den industrienahen Dienstleistungen ist die i+e der erste wichtige Termin im Messekalender. Unter dem Motto „Innovation erleben“ waren bei der 15. Ausgabe 334 Aussteller auf einer Ausstellungsfläche von über 5.800 Quadratmetern im Freiburger Messegelände vertreten.
Eine gute Basis für wirtschaftliche Beziehungen mit der Region Baden bilden sicherlich auch die seit Anfang der 90er Jahre bestehenden politischen Partnerschaften. Hanno Hurth, Landrat des Landkreises Emmendingen, Partnerlandkreis des Erzgebirgskreises, zeigte sich bei seinem Besuch am Gemeinschaftsstand sehr interessiert an der Imagekampagne für den Wirtschaftsstandort Erzgebirge. Matthias Lißke, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH und Projektsteuerer des Regionalmanagements Erzgebirge, sagte seine Unterstützung für den Aufbau von Regionalmanagementstrukturen im Landkreis Emmendingen zu.
Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Erzgebirge finden Sie unter www.wirtschaft-im-erzgebirge.de. Mehr über die Metall- und Kunststoffverarbeitung GmbH erfahren Sie unter www.mktnet.de, mehr über die Illing & Schilling GmbH unter www.illing-schilling.de.
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Regionalmanagement Erzgebirge
Im Jahr 2000 fanden sich drei Landkreise des Erzgebirges zusammen, um gemeinsam die Regionalentwicklung voranzutreiben.
Grundlage für die Zusammenarbeit bildet ein gemeinsam erarbeitetes Regionales Entwicklungs- und Handlungskonzept (REK), dass kontinuierlich weiterentwickelt wird.
Heute gehören zwölf Städte und der im Jahr 2008 neu gebildete Erzgebirgskreis zur Regionalinitiative. Damit übernehmen wir Verantwortung für die wirtschaftlich und historisch gewachsene Region Erzgebirge mit rund 500.000 Einwohnern.
Ein wesentliches Ergebnis der gemeinsamen Initiative ist die Bildung des Regionalmanagements Erzgebirge mit seinem ständigen Sitz in der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH.
Das Regionalmanagement Erzgebirge versteht sich als Dienstleister und Berater, aber auch als Ideengeber und Promotor für die Region. In seiner Arbeit wird es durch Vertreter der regionalen Wirtschaft, Entscheidern des öffentlichen Lebens und durch externe Fachleute unterstützt.
Wir wollen das, was jeder will: die Wettbewerbsfähigkeit unserer Region und der hier ansässigen Unternehmen stärken und insbesondere Arbeitsplätze schaffen und sichern. Im Ergebnis soll das Erzgebirge dann aber genau dadurch eine bekannte Region mit eigenem Profil werden.
Die Stärken unserer Region sind die Menschen mit ihren besonderen Fähigkeiten in der Hand- und Kopfarbeit, deshalb bietet das Erzgebirge beste Bedingungen, wenn Ideen Gestalt annehmen sollen. Das gilt für die industriellen Bereiche genauso wie für das Handwerk und die Tourismuswirtschaft.
Regionalentwicklung ist ein langfristiger Prozess, deshalb haben wir uns ein anspruchsvolles Programm mit Visionen gesetzt: „Erzgebirge 2020“ – ein attraktiver Lebensraum mit besten Bedingungen für Menschen und Investoren in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens.
Datum: 25.01.2011 - 08:46 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 334682
Anzahl Zeichen: 3332
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Heike Friedrich
Stadt:
Annaberg-Buchholz
Telefon: 03733 145 140
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Meldungsart: Erfolgsprojekt
Versandart: Veröffentlichung
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