Industrielle Referenzen der Kristalltechnologie von AddiTherm
22.08.2007 - 07:07 | 34250
Die Kristalltechnologie von AddiTherm ist seit Jahren am Markt plaziert.
Flammexx und Artigon.c sind die Marken unter denen Papier und Pappe industriell auf der Basis der Kristalltechnologie hergestellt werden. Die Hersteller sind bekannt als ehemalige Lizenznehmer.
Der Berliner Erfinder, ein Pragmatiker wie im Buch des Lebens!
(firmenpresse) - Produkte unter den Markenbezeichnungen "Flammexx" (Industriebereich Papier) und Artigon.c (Industriebereich Pappe) werden seit Jahren von den ehemaligen Lizenznehmern als Produkte der Kristalltechnologie (Kristall-Gitter-Netz- oder Kristall-Cellulose- Netztechnologie) am Markt angeboten. Die Rechte dieser frühen Lizenz- und Zusammenarbeitsvereinbarungen mit den ehemaligen Lizenznehmern liegen auf Seiten der Kristalltechologie bei dem Vorläufer der heutigen AddiThermgroup, dem früheren Argemedia Forschungscenter Berlin und beim Erfinder der Kristalltechnologie. Auf Nachfrage erkärte der Berliner Erfinder der Kristalltechnologie, "Er sei nicht daran interessiert, die alten Verträge mit den Lizenznehmern wieder anzupacken und einer endgültigen Klärung zuzuführen, da die damals angewandte Technologie noch in den Kinderschuhen steckte und in den Endprodukten zu teuer war. Außerdem handelte es sich in beiden Fällen um sogenannte Stichtaglizenzen". Das bedeutet, es wurde das wiss. Know How am Stichtag des Vertragsabschlusses lizenziert. Beide Lizenznehmer vergaßen sich die Rechte an der Weiterentwicklung der Kristalltechnologie zu sichern, wie es eigentlich im Lizenzbereich üblich ist. Aus diesem Grund hat der Berliner Erfinder seine Genehmigung erteilt, die Rechte an dem ehemaligen Unternehmen Argemedia Forschungscenter Berlin, inklusive aller Bestandteile, zu verkaufen. Der Zusammenarbeitsvertrag mit dem Artigon.c Hersteller ist auch heute noch rechtswirksam, der Lizenzvertrag mit dem Flammexx Hersteller wurde zwar 2006 einvernehmlich aufgelöst, der ehemalige Lizenznehmer leitet aber heute noch Rechte aus diesem ehemaligen Lizenzvertrag für sich ab, indem er z. B. die Know How Freistellung für die Kristalltechnologie bei Kauf der AddiThermadditive versucht zu umgehen. Ein entsprechendes Lieferangebot des AddiThermherstellers aus 2006 wurde seitens des Flammexxherstellers bis dato nicht genutzt, sodass die Produkte unter dem Markenlevel "Flammexx" bis heute nicht unter die weltweite Know Howfreistellung des Berliner Erfinders fallen, sondern in weiterer Nutzung von "Rechten" aus dem ehemaligem Lizenzvertrag produziert werden. Damit ist nach Meinung internationaler Rechtsexperten die einvernehmliche Aufhebung des Lizenzvertrages aus 2006 bis heute nicht rechtskräftig.
Das Argemedia Forschungscenter Berlin, gewerbliche Tätigkeiten seit Ende 2006 in Deutschland abgemeldet, steht derzeit zum Verkauf an. Die Verkaufsverhandlungen laufen mit einem kanadischen Unternehmen das im Vertragsverwertungsbereich arbeitet und hier als Unternehmensverwerter sehr aktiv ist. Die Arbeit des potentiellen kanadischen Käufers wird von einer Vielzahl großer internationaler Konzerne genutzt, die sich für solche ungeklärten Verhältnisse im Patent- und Lizenzbereich interessieren um an den Grundstock industrieübergreifenden Know Hows heranzukommen. Betroffene Unternehmen, die sich in unklaren Vertragsverhältnisbereichen bewegen, verkaufen im besten Fall die ehemaligen Vertragsrechte, falls Sie überhaupt ein Angebot erhalten, vielfach ist es bei besonders interessanten Fällen auch schon zur feindlichen Übernahme" und anschließenden Zerschlagung betroffener Unternehmen gekommen, die dann, in Einzelunternehmen aufgesplittet, verwertet wurden, natürlich ohne die interessierenden Patent- und Lizenzrechte. Solche Geschäftspraktiken sind aus der amerikanischen und asiatischen Industrie seit Jahrzehnten bekannt und erfreuen sich in letzter Zeit auch in Europa wachsender Beliebtheit. Im Falle des Artigon.c Herstellers wäre die Übernahme einfach, die Kanadier brauchen lediglich der M. B. A. Mittelständische Beteiligungsgesellschaft (heutige Inhaber) die Anteile abkaufen, im Fall des Flammexx Herstellers (eine deutsche Aktiengesellschaft) ist die feindliche Übernahme durch bankengesteuerte Übernahme der Aktienmehrheit der einfachste Weg, wie sich der Pressesprecher der Kanadier, Mr. Wolffenson äußerte.
Meldungsart: Unternehmensinformation Versandart: eMail-Versand Freigabedatum: August 22, 2007
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