Gutenberg hat wahrscheinlich auch Kupferstiche gedruckt

Gutenberg hat wahrscheinlich auch Kupferstiche gedruckt

ID: 347218

Die Bedeutung Johannes Gutenbergs für die Frühzeit der Druckkunst ist wahrscheinlich größer, als bisher erkannt. Seine laut Prozessakten in Straßburg hergestellten „Spiegel“ waren vermutlich gedruckte Heiligenbilder und seine dort ebenfalls produzierte „aventur und kunst“ war ein im Kupferstichverfahren hergestelltes anspruchsvolles Kartenspiel.



"Spiegel, Bilder und Ikonen ..." ist bestellbar in allen Buchhandlungen

(firmenpresse) - Gutenbergs Druckkunst beschränkt sich wahrscheinlich nicht nur auf die Schrift, sondern er ist möglicherweise auch der Urheber des ersten Kupferstich-Komplexes, für den man den Notnamen „Spielkartenmeister“ erfand, weil man diese Werke bisher keiner Person zuordnen konnte.
Die Anfertigung von Heiligenbildern im Mittelalter wird immer zusammengenannt mit der Herstellung von Spielkarten.
Das Heiligenbild bezeichnete man bei den Griechen als Ikone, im lateinisch/deutsch-sprachigen Raum als „speculum“ bzw. „Spiegel“.
In französischen Wörterbüchern wird „aventure“ u.a. übersetzt mit: „aufs Spiel gesetzt“ und im Mittelhochdeutschen Wörterbuch von Benecke/Müller wird das Wort „aventure“ u.a. übersetzt mit: „ein Spiel, bei dem man gewinnen, bei dem man verlieren kann“.

In dem jetzt erschienenen Büchlein „Spiegel, Bilder und Ikonen, Johannes Gutenberg, der Spiegelmacher“ erläutert Helmut Mahnke ausführlich und bildhaft die recht wahrscheinliche Vermutung zur Tätigkeit Johannes Gutenbergs in Straßburg als Hersteller von Heiligenbildern und Spielkarten im Kupferstichverfahren.

Kostenlose Referenz-Exemplare sind erhältlich bei Books on Demand.
Näheres ist zu erfahren auf der Website des Autoren.


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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Helmut Mahnke Kurzvita

Geboren in Berlin-Köpenick
Positivretuscheur, Buchgestalter, Grafik-Designer
Diplom der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig

Arbeitsstationen:
Druckerei ND, VHB EXQUISIT
Freiberufliche Mitarbeit bei Progress Filmverleih, DEWAG-Werbung, Staatlicher Kunsthandel der DDR, diversen Verlagen
Künstlerischer Leiter beim Morgenbuchverlag Berlin
Seit 1990 freiberuflicher Grafik-Designer. Autor

Weltanschauung:
Einfacher Christ, tolerant gegen alle Religionen

Interessengebiete:
Graphische Drucktechniken der Frühzeit,
Johannes Gutenberg, Holzschnitt, Kupferstich,
Religionen, Philosophie, Devotio moderna,
Nikolaus von Kues, Enea Silvio Piccilomini

Bevorzugte Begriffe:
Einfachheit, Zuhören, Verstehen, Geduldsamkeit, Geben,
Hinwendung, Besonnenheit, Schweigen, Anerkennen,
Helfen und natürlich auch Staunen und Lieben

Hobbys:
Lesen, Gartenarbeit, Schwimmen, Radfahren, Reisen

Lieblingspflanzen:
Sellerie, Sonnenblumen, Hirtentäschel

Lieblingsfarben:
Dunkelgrün, Hellblau, Hellgelb, Hellgrau, Schwarz



Leseranfragen:

Helmut Mahnke
Mittelheide 25, D-12555 Berlin
Telefon: 017648878200
eMail: helmut(at)mahnke-berlin.de



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