Fähr- und Kreuzfahrtschiffe fahren unter innovaphone-Flagge
Sindelfingen, 8. Oktober 2007. Die Technologie des Sindelfinger IP-Spezialisten innovaphone AG ist selbst für den Einsatz unter härtesten Bedingungen geschaffen. Fährschiffe der finnischen Finnlines sowie ein Eisbrecher der Firma Hurtigruten wurden mit „All-IP“-Systemen ausgestattet und sind der schwimmende Beweis dafür, daß die IP-Telefonie nicht nur mit der traditionellen Telefonie Schritt halten kann, sondern ihr vielmehr durch ein breites Spektrum neuer Leistungsmerkmale überlegen ist.
Sämtliche innovaphone Produkte haben denn auch eine spezielle maritime Zertifikation nach dem Standard IEC60945 erhalten, die ihre Eignung auch für den Einsatz auf See bestätigt. Traditionell wurden Alarmmeldungen in Form von Lampen signalisiert. Das Personal mußte sich daraufhin telefonisch im Kommandostand informieren, welcher konkrete Alarm ausgelöst wurde und welche Gegenmaßnahmen zu ergreifen sind. Mit der innovaphone-Lösung werden sofort die jeweiligen Verantwortlichen mittels einer Textnachricht am IP-DECT Telefon im Alarmfall über das spezifische Problem informiert. Auf diese Weise kann sofort reagiert werden. „Natürlich bedeutet eine stark verkürzte Reaktionszeit, dass damit die Schäden an Personen und Material im Gefahrenfall begrenzt werden können“, sagt Antonella Gazzarata, Generaldirektor von HMS Italien. „Wohlgemerkt, wir sprechen von Fährschiffen, also von Schiffen mit großen Abmessungen, die nicht nur Passagiere, sondern auch Fahrzeuge und LKWs mit potenziell gefährlichen Gütern an Bord haben.“
Der Einsatz von IP-Telefonie kommt den Passagieren auch in anderer Hinsicht unmittelbar zugute: In Situationen, wo Mobiltelefone nicht funktionieren, war man in der Vergangenheit auf teure Telefonate mit dem Kabinentelefon angewiesen. Jetzt werden solche Gespräche über Voice-over-IP abgewickelt – in den Kabinen werden IP-Telefone vom Typ IP110 und IP200 installiert. Jeder Kunde erhält einen individuellen Code, anhand dessen er Funktionalitäten wie Weckruf, Prioritätsruf und Gebührenerfassung nutzen kann. Beim Check-Out ist die Gebührenabrechnung damit denkbar einfach. Auch für die Reedereien amortisiert sich die Investition in die moderne Infrastruktur in kürzester Zeit, da sie die gemietete Satellitenbandbreite mit VoIP-Diensten ‚weiterverkaufen’ können. Darüber hinaus fallen Wartungs- und Verkabelungskosten weitaus geringer aus als bei einem traditionellen Kommunikationsnetzwerk.
Zweifellos der extremste Einsatz der innovaphone IP-Produkte findet auf dem norwegischen Eisbrecher FRAM statt, einem als Passagierschiff ausgelegten Expeditionsschiff, das bei seinem Auslaufen im Mai 2007 von der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit getauft wurde. Gerd Hornig, Vertriebsvorstand bei innovaphone, sieht denn auch „bei den Kreuzfahrtschiffen und großen Yachten ein weiteres, großes Potential für IP-basierte Kommunikationslösungen, ebenso wie bei Projekten mit großen Hotelketten, bei denen ähnliche Sicherheitsanforderungen bestehen.“Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die innovaphone AG ist ein technologisch führender unabhängiger Anbieter von IP-Telefonielösungen für Geschäftskunden. Im Unterschied zu den Herstellern von herkömmlichen Telefonanlagen und den Netzwerkausrüstern konzentriert sich innovaphone vollständig auf die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von IP-Telefonielösungen. Dabei zählt das Unternehmen zu den wenigen Anbietern im Markt, die IP-Technologie kompromisslos umsetzen. Alle IP-Telefonielösungen von innovaphone unterstützen die herstellerneutralen Konvergenzstandards H.323 und SIP. Dadurch kommen die Vorteile der VoIP-Technologie – Flexibilität, Investitionssicherheit und Wirtschaftlichkeit – bei den VoIP-Gateways und IP-Telefonen von innovaphone voll zum Tragen.
In mehrjähriger Entwicklungsarbeit ist eine breite Palette an technisch ausgereiften Produkten entstanden. Das erste VoIP-Gateway (IP 400) wurde 1998 – ein Jahr nach Gründung des Unternehmens – der Öffentlichkeit vorgestellt. Es folgten das IP-Gateway IP 3000 und das IP-Telefon tiptel innovaphone 200 im Januar bzw. März 2000. Das Herzstück des Leistungsspektrums bildet die IP-Telefonanlage innovaphone PBX.
Gegründet wurde die innovaphone AG im Jahr 1997 von fünf Pionieren aus dem ISDN-Umfeld. Sitz des Unternehmens ist Sindelfingen. Derzeit beschäftigt das Unternehmen rund 50 Mitarbeiter an sechs Standorten in Sindelfingen (Zentrale), Hannover (Schulungszentrum), Berlin, Verona (Italien), Wien und Eksjö (Schweden) und entfaltet Geschäftsaktivitäten in ganz Europa. Zu den Unternehmen und Einrichtungen der öffentlichen Hand, die VoIP-Lösungen von innovaphone nutzen, zählen u.a. das Deutsche Forschungsnetz (DFN), Gegenbauer Bosse, Douglas, Schönmackers, die Fachhochschule Bremerhaven, das Fraunhofer Institut, die Volksbank Vorarlberg und die österreichische Meinl Bank sowie die Schweizer Detailhändlerin SPAR.
innovaphone AG
Dagmar Geer (Vorstand Marketing & PR)
Dr. Petra Wanner-Meyer (Leitung PR)
Böblinger Straße 76
D-71065 Sindelfingen
Telefon: +49 (0)7031.73009-0
Telefax: +49 (0)7031.73009-99
E-Mail: dgeer(at)innovaphone.de
E-Mail: pwanner-meyer(at)innovaphone.de
Internet: www.innovaphone.de
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Datum: 08.10.2007 - 09:59 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 36480
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Meldungsart: Produktinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 08.10.2007
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