Cloud noch nicht interessant genug für ECM-Anwender
d.velop-Studie: Erst jedes 8. Unternehmen hat derzeit Interesse an ECM im SaaS-Modell
Aus Sicht der Unternehmen sprechen noch zu wenig Nutzenvorteile für Cloud-Services bei ECM
Würden die Unternehmen heute vor Neuinvestitionen in eine ECM-Lösung stehen, käme nur eine Minderheit von 13 Prozent auf den Gedanken, statt der herkömmlichen Installation im eigenen Haus auf eine gemietete Applikation zuzugreifen. Weitere 16 Prozent zeigen sich unentschlossen, aber sieben von zehn Verantwortlichen und damit die große Mehrheit könnten sich eine solche Entscheidung nicht vorstellen. Sie präferieren die klassische Methode, bei der die Anwendung samt Betrieb in der eigenen Verantwortung des Unternehmens bleibt.
Doch frei von einer konkreten Investitionsentscheidung ist der Kreis der SaaS-Sympathisanten durchaus etwas größer. So stellt dieses Modell immerhin für 30 Prozent der Befragten zumindest eine interessante und bedenkenswerte Alternative dar, während gleichzeitig die Gruppe mit einer deutlich ablehnenden Haltung lediglich 38 Prozent ausmacht. „Dies zeigt, dass zwar durchaus ein wachsendes Interesse an neuen Betriebsmodellen für ECM-Lösungen besteht, aber einer entsprechenden Entscheidung offenbar trotzdem noch substanzielle Vorbehalte im Wege stehen“, interpretiert Christoph Pliete, Vorstand bei der d.velop AG, die Ergebnisse. „Möglicherweise fehlt es im Markt noch zu sehr an belastbaren Erfahrungswerten, damit sich die Unternehmen beim Enterprise Content Management vertrauensvoll auf ein On Demand-Modell einlassen können“, gibt er zu bedenken.
Für diese Einschätzung spricht auch, dass die typischen Vorteilsargumente für SaaS bei den Befragten durchweg nur eine geringe Zustimmung finden. Lediglich 21 Prozent können sich vorstellen, durch diese Alternative bei den ECM-Investitionen entlastet zu werden, eine Ersparnis beim technischen Aufwand sieht auch nur ein Drittel. Noch weniger bewerten den Nutzen eines standortunabhängigen Zugriffs auf die ECM-Anwendung als vorteilhaft. Einzig dem Argument der schnelleren Projektrealisierung können etwas mehr (38 Prozent) im Falle von ECM in Form eines Cloud-Services folgen.
„Zumindest in der Breite des Marktes scheint die Zeit für SaaS vorerst noch nicht reif genug zu sein, auch wenn im Moment eine intensive Cloud-Diskussion im Markt stattfindet“, schlussfolgert Pliete. Einen weiteren Beleg dafür sieht er in den eigenen Marktkontakten der d.velop. „Es ist ein von der öffentlichen Diskussion etwas getriebenes, aber im Bewusstsein der Unternehmen noch zu wenig verankertes Thema. Weder seitens unserer über 150 Partner noch in unseren eigenen Vertriebsgesprächen ist eine konkrete substanzielle Nachfrage festzustellen.“Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Über die d.velop AG:
Die 1992 gegründete d.velop AG mit Sitz im nordrhein-westfälischen Gescher entwickelt und vermarktet Software, die dokumentenbasierte Geschäfts- und Entscheidungsprozesse in Unternehmen/ Organisationen optimiert. Neben der strategischen Plattform d.3 – einer modularen Enterprise Content Management (ECM) Lösung – entwickelt die d.velop AG mit der Produktlinie ecspand Services und Lösungen für Microsoft SharePoint, die dort die Funktionsbereiche ECM und DMS vervollständigen.
Kernfunktionen beinhalten eine automatisierte Posteingangsbearbeitung mit selbstlernender Dokumentenklassifizierung, eine effiziente Dokumentenverwaltung und -archivierung sowie die komplette Ablaufsteuerung der Prozesse. So beschleunigen die Lösungen der d.velop Abläufe, vereinfachen Entscheidungen und verbessern nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit.
Die hohe Qualität der Projekte resultiert aus der Kompetenz der mehr als 350 Mitarbeiter der d.velop Gruppe (d.velop AG und d.velop competence center) sowie der weltweit rund 150 Partnerunternehmen im d.velop competence network. Das überzeugte bisher über 760.000 Anwender bei mehr als 2.700 Kunden wie ESPRIT, Werder Bremen, Tupperware Deutschland, EMSA, HRS Hotel Reservation Service, die Stadt München, die Deutsche BKK, die Basler Versicherung, die Universal-Investment-Gesellschaft oder das Universitätsklinikum Tübingen. Vorstand der d.velop AG ist Christoph Pliete.
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Datum: 07.04.2011 - 14:32 Uhr
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