Im Handwerk fehlen vor allem Facharbeiter
ERFURT - Im vergangenen Jahr wurden 333 Spezialisten im Handwerk gesucht. Vor allem Installateure, Heizungsbauer, Elektrotechniker und Kfz-Techniker wurden gebraucht. Das ergaben Analysen in 1.176 Handwerksbetrieben durch die Thüringer Qualifizierungsberater. Koordiniert und unterstützt wird ihre Arbeit von der Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung (GFAW).

(firmenpresse) - 71 % der Beratungen haben in Betrieben mit bis zu neun Beschäftigten und 24 % in Betrieben mit 10 bis 49 Beschäftigten stattgefunden. Einen Fachkräftebedarf meldeten 245 Betriebe an. Kurzfristig konnten 25 Prozent der gesuchten Fachkräfte an die Unternehmen durch die Arbeit der Qualifizierungsberater vermittelt werden.
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Hintergrund:
Neben der Analyse des Qualifizierungs- und Fachkräftebedarfes unterstützen Qualifizierungsberater Betriebe in der Personalentwicklung. Sie schlagen individuelle Weiterbildungsangebote vor, informieren zu Fördermitteln und helfen Unternehmern bei der Suche nach geeignetem Fachpersonal.
Die 18 Qualifizierungsberater werden durch das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.
Weitere Informationen:
www.qualifizierte-fachkraefte.de
www.gfaw-thueringen.de
GFAW mbH
Katja Lutherdt
Warsbergstraße 1
99092 Erfurt
Tel: 0361 2223-226
Fax: 0361 2223-10
E-Mail: katja.lutherdt(at)gfaw-thueringen.de
Datum: 04.05.2011 - 09:54 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 398520
Anzahl Zeichen: 692
Kontakt-Informationen:
Kategorie:
Bildung & Beruf
Meldungsart: Erfolgsprojekt
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 04.05.2011
Diese Pressemitteilung wurde bisher 538 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Im Handwerk fehlen vor allem Facharbeiter"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung des Freistaats Thüringen mbH (GFAW) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
„In Thüringen fehlt es noch an Weiterbildungsangeboten, die auf den Thüringer Tourismus zugeschnit-ten sind“, sagt Alexander Mayrhofer, Leiter des Kompetenzzentrums bei der TTG. „Gemeinsam mit erfahrenen Bildungsdienstleistern wollen wir die Thüringer Tourismusakteure stärken und passgenau
Klick Dich klug - Weiterbildung online ...
Arbeitnehmer, die sich beruflich weiterbilden wollen, finden hier unter anderem zahlreiche berufsspezifische Kurse aus allen Branchen sowie Excel-Schulungen, Führungskräftetrainings oder auch Kommunikations-, Verkaufs- und Präsentationstrainings. Das Portal bietet im Menü „Service“ eine Übe
1.600 kluge Köpfe in Thüringen gesucht - Speziell Facharbeiter gefragt ...
Darüber hinaus analysierten die Qualifizierungsberater in 1.400 Unternehmen einen Qualifizierungsbedarf für 5.800 Mitarbeiter. „Kleinen und mittleren Unternehmen fehlen oft Zeit und Geld, um ihre Mitarbeiter zu qualifizieren“, sagt Thomas Kretschmer, Geschäftsführer der GFAW. „Aber: firmen
Weitere Mitteilungen von Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung des Freistaats Thüringen mbH (GFAW)
Mit dem Wissens- und Ideenmanagement Workshop unterstützt ERC Steuerkanzleien ...
Als Pionier für Kooperatives Business Coaching unterstützt die ERC Unternehmen dabei, Spitzenleistungen zu erbringen. Die Kombination aus Trainingsworkshops und Transfer-Coaching macht das ERC Business-Coaching-Modell einzigartig. Dieter Lutz, selbst Steueranwalt und Wirtschaftsprüfer, ist als Pi
Handwerk setzt auf Weiterbildung ...
„Kleinen Handwerksbetrieben fehlen oft Zeit und Geld, um ihre Mitarbeiter zu qualifizieren“, resümiert GFAW-Geschäftsführer Thomas Kretschmer. „Die Arbeit der Qualifizierungsberater ist für sie ein wichtiger Baustein, um ihre Personalentwicklung voranzutreiben und ihren Fachkräftebedarf z
Arzthelferin und Studentin - ganz ohne Abitur. ...
Die Gesundheitsbranche hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der größten Arbeitgeber Deutschlands entwickelt. Gerade für Soldaten im Sanitätsdienst bieten sich nach der Dienstzeit in diesem Sektor zahlreiche berufliche Möglichkeiten. Mit einem Studium nach der Bundeswehr erhöhen sich die
Oberstleutnant der Reserve Kempf - Reservist ausÜberzeugung. ...
In der Bundeswehr fühlt sich Oberstleutnant der Reserve Bernhard Kempf noch immer wie zu Hause. Ob aktiv im Dienst auf einer Wehrübung als Reservist oder engagiert in seinem zivilen Beruf als Systemadministrator in der IT Branche - der Reserveoffizier hat für sich einen Weg gefunden, Bundeswehr u




