Scitotec’s Fahrstuhl fährt bis ganz nach oben
Der dp-Engine von ist beim NEXT Elevator Wettbewerb der Sprung in die TOP12 gelungen. Nachdem nun auch die zweite Runde erfolgreich absolviert ist, darf das Team von Scitotec am 17. Mai sein Produkt bei der NEXT11 in Berlin vorstellen.
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Das Erfurter IT-Unternehmen Scitotec bietet individuelle Lösungen im Bereich Informations- und Datenqualität und operiert deutschlandweit. Die Produktpalette reicht von individueller Softwareentwicklung über Beratung, bis hin zu Schulungen rund um das Thema Informations- und Datenqualität. Mit Hilfe des Kernproduktes, der webbasierten Plattform „dp-Engine“, plant Scitotec unternehmensspezifische Datenintegrations- und Migrationsprojekte und führt diese mit den Kunden durch. Hierzu gehört auch die Qualitätsoptimierung von Stamm- und Bewegungsdaten, insbesondere der Adress- und Produktstammdaten, bei der Verknüpfung verschiedener Systeme sowie beim Systemwechsel. Darüber hinaus optimiert Scitotec die unternehmensweite Informationsbereitstellung sowie das zentrale Wissensmanagement.
Scitotec
Otto-Schwade-Straße 8
99085 Erfurt
Tel. +49 361 6795567
info(at)scitotec.de
www.scitotec.de
Datum: 06.05.2011 - 15:01 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 400801
Anzahl Zeichen: 1426
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Thomas Rößler
Stadt:
Erfurt
Telefon: +49 361 6795567
Kategorie:
Allgemeines & Information
Meldungsart: Erfolgsprojekt
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 06.05.2011
Diese Pressemitteilung wurde bisher 488 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Scitotec’s Fahrstuhl fährt bis ganz nach oben"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Scitotec (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Berlin/Erfurt, 23. Mai 2011. Im Rahmen des Wissensbilanz-Kongresses "Standortvorteil Wissen" waren am vergangenen Donnerstag, dem 19. Mai 2011, vor allem kleine und mittelständische Unternehmen ins Bundeswirtschaftsministerium eingeladen, um sich mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und
Viel positives Feedback nach gutem Auftritt ...
Berlin/Erfurt, 18. Mai 2011. In zwei Etappen konnten sich die zwölf Startup-Unternehmen der Jury präsentieren. Gleich zu Beginn des zweiten Durchgangs hinterließ Scitotec, vertreten durch Thomas Rößler, einen überaus guten Eindruck beim Publikum. Es gab interessierte Fragen und ein durchweg po
Prozessoptimierung am Frühstückstisch ...
Erfurt, 11. Mai 2011. Anlässlich des gestrigen Unternehmerfrühstücks des BVMW-Kreisverbundes Erfurt wurde den anwesenden Unternehmern ein Vortrag mit dem Thema „Wissensmanagement im Unternehmen 2.0 - Steigern Sie Ihre Produktivität und sichern Sie das Wissen Ihrer Mitarbeiter, Kunden sowie Lie
Weitere Mitteilungen von Scitotec
X4 Portal – Human Workflow innerhalb des Business Process Management ...
Human Workflows sind in der Regel langlaufende, zustandsorientierte Geschäftsprozesse. Dabei geht es um die aufgabenorientierte Bearbeitung von Prozess-Schritten und um personalisierte, konfigurierbare Vorgänge (Tasks). Der zugeordnete Prozess wartet, bis die Aufgabe bearbeitet wurde. Die Anwe
Doppelter Einsatz von Ropardo - Engagement für gleich zwei wichtige Branchenevents in der Touristik ...
Ropardo setzt sich mit viel Engagement für zwei der aktuell wichtigsten Events in der Touristik ein. Die Leverkusener Touristikexperten sind sowohl für den „fvw Online Marketing Day“ als auch für den „fvw Brennpunkt“ zum Thema Datenstandard als Sponsoren aktiv und machen damit nicht nur a
Vom Einzelkämpfer zum erfolgreichen Teamplayer in der IT-Branche ...
Das klassische Systemhaus ist die Idealform eines IT- Dienstleisters. Es liefert Hardware, Software und Zubehör, es erbringt Dienstleistungen von der Schulung bis zur Reparatur also alles was der Kunden benötigt. Trotzdem haben klassische Systemhäuser zunehmend Schwierigkeiten. Bedingt durch die
ASS – Application Support Services von XWS ...
Nach Schätzungen des britischen Software-Experten Les Hatton verursachen Softwarefehler jährlich europaweit einen wirtschaftlichen Schaden von 100 bis 150 Milliarden Euro. Etwa die Hälfte davon dürfte nach Expertenmeinung zu Lasten von Fehlern vor allem in älterer Individual-Software gehen.




