National Geographic enthüllt archäologischen Fund in Guatemala
Entdeckung der „Ciudad Cabeza de Piedra“, die noch nie zuvor ausgegraben wurde.
Die Stadt befindet sich nur 35km von Tikal entfernt und gilt als
Wohnstätte für über 2000 Personen.
CATA Office in Germany(firmenpresse) - Madrid, Mai 2011.- Wieder einmal ist die guatemalische Wildnis von Petén Schauplatz für großartige archäologische Fundstellen, dieses Mal, dank der neuen Technologie des GPS, das die Stadt „Cabeza de Piedra“ aufgespürt hat, die noch nie zuvor jemals ausgegraben wurde.
Nur 35km vom Süden Tikals entfernt, gibt das GPS preis, dass sich in der Stadt „Cabeza de Piedra“, die zu der vorklassischen und klassischen Periode gehörte (600 v.Chr. bis 900 n.Chr.) und die schätzungsweise für mehr als 2000 Personen ein Zuhause darstellte, fast 100 Gebäude befanden, unter diesen beispielsweise eine 7 stöckige Pyramide, eine Sternenwarte, ein Ritual-Tribunal und verschiedene aus Stein gebaute Wohngebäude.
Laut der vorgenommenen Untersuchungen glaubt man, dass einige der Steinhäuser als Grabstätten für frühere Könige der Stadt dienten, da der König im späten vorklassischen Zeitalter (von 600 bis 300 v.Chr.) das Zentrum des Universums nicht in Betracht zog, wurden sie folglich weiterhin nicht in den Pyramiden begraben.
In dieser Stadt sollen sich Ereignisse abgespielt haben, bei denen neben der eigenen Bevölkerung, die Dorfbewohner der nahe gelegenen Maya-Gemeinden versammelt wurden, um einen König zu krönen oder einen Königserbe zu ernennen, währenddessen sie heilige Rituale praktizierten und szenische Tänze mit Federgewändern und Jadeschmuck vorführten...die Sonnenwende und Tagundnachtgleiche waren sicherlich Massenevents, wo man sich um die Bauwerke herum versammelte, die die Sternenwarte bildete.
In der Wildnis von Petén in Guatemala gibt es zahlreiche Maya-Gemeinden von äußerster Bedeutsamkeit, so wie im Falle des archälogischen Parks von Tikal, der meist besuchteste von Guatemala und der Talsenke El Mirador, in dem man einen Fries entdeckte, der eine Szene aus dem Popol Vuh (die Maya-Bibel) nachstellt, in der die Zwillingsbrüder Hunahpu und Ixbalanque zu Xibalbá hinabsteigen, der Unterwelt der Mayanischen Weltanschauung, während Hunahpú den Kopf ihres Vaters auf dem Rücken trägt.
Neben Guatemala, gibt es auch in zentralamerikanischen Ländern wie Belize, El Salvador und Honduras archäologische Schauplätze, die veranschaulichen wie die Maya-Kultur in den drei Perioden ihres Daseins lebten.
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Datum: 12.05.2011 - 11:49 Uhr
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Freigabedatum: 12.05.2011
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