Mobile-Banking: Banktipde gibt Sicherheitstipps für Anwender von I-Phones
Beim Mobile-Banking lauern ähnliche Gefahren wie beim Online-Banking. Banktip.de gibt Sicherheitstipps für Bankkunden, die ihre Bankgeschäfte übers Handy und Smartphone ausführen.

(firmenpresse) - Berlin - Softwarebasierte Anwendungen für Handys und Smartphones, kurz „Apps“ genannt, sind weltweit auf dem Vormarsch. Dank dieser Programme von Banken und bankenunabhängigen Anbietern können Bankkunden ihre Bankgeschäfte in der U-Bahn, im Restaurant, an der Bushaltestelle oder im Park abwickeln. Doch beim Mobile Banking gelten grundsätzlich ähnliche Vorsichtsmaßnahmen wie beim Online-Banking daheim auf dem PC. Das Online-Vergleichsportal für Finanzen und Versicherungen Banktip.de gibt Tipps zum Thema Sicherheit beim Online-Banking über mobile Endgeräte wie iPhone oder Android.
Phishing-Attacken vermeiden
Phishing-Attacken sind beim Mobile Banking mindestens genauso gefährlich wie beim Online-Banking. Oft fehlt beim Smartphone im Gegensatz zum Computer ein Phishingfilter, der Nutzer vor Angriffen schützen könnte. Erhalten Bankkunden per E-Mail oder SMS eine Aufforderung irgendwo Bankdaten einzugeben, sollten sie diese ignorieren.
Updates von Betriebssystemen schützen
Betriebssysteme der Handys sollten genau wie bei einem Computer in regelmäßigen Abständen auf dem neuesten Stand gehalten werden. Für Bankkunden wichtig zu wissen: Attacken auf das Handy oder Smartphone laufen nicht immer direkt über das mobile Endgerät ab. In manchen Fällen wird erst der Computer befallen, über ihn später das Handy. Das kann mit Phishing-Websites passieren, die die Nutzer am Computer auffordern, die Handynummer einzugeben. Danach wird dann eine infizierte SMS an das Smartphone gesendet.
mTAN Verfahren beim Mobile Banking unbedingt vermeiden
Bankkunden sollten nie das mTAN-Verfahren beim Mobile-Banking nutzen. Das Verfahren ist über das Handy nicht sicher, da die TAN auf dem Gerät ankommt, dass auch für die Bankgeschäfte genutzt wird. Beim Online-Banking mit mTAN sind TAN-Übermittelung und Bankgeschäfte getrennt und deshalb sicher.
Sperrfunktion aktivieren und auf Verschlüsselung der Verbindung achten
Wer über sein mobiles Endgerät Bankgeschäfte abwickeln möchte, sollte außerdem die automatische Sperrfunktion nutzen. So kommt nicht jeder sofort an die Daten auf dem Handy heran, wenn man es für kurze Zeit unbeaufsichtigt lässt. Außerdem sollten Nutzer auf eine ausreichende Verschlüsselung bei W-LAN-Verbindungen achten und keine Gerätekennung über Bluetooth senden. So haben Kriminelle selbst über WLAN Spots und Bluetooth schwerer Zugriff auf die Daten auf dem Handy.
Weitere Ratgeber-Tipps zum Thema Sicherheit beim Mobile Banking finden Bankkunden auf der Internetseite von Banktip.de unter: http://www.banktip.de/rubrik2/20363/sicherheit-beim-mobile-banking-10-tipps.html
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Datum: 12.05.2011 - 18:45 Uhr
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