Aus Zeitnot essen Schweizer ungesund: Fastfood-Trend nicht aufzuhalten
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Grosse Qualitätsunterschiede bei Take-away-Produkten
„Ich warne allerdings vor voreiligen und falschen Interpretationen dieser Umfrage“, so Ulrich Overdiek vom Kölner Wellfood-Anbieter Vivamangiare http://www.vivamangiare.de. „Der Außer-Haus-Markt ist ein Wachstumsmarkt mit einem großen Potenzial, da er den Lebensgewohnheiten moderner Menschen entgegen kommt. Man trifft sich in der Familie in der Regel nicht mehr drei Mal am Tag am Tisch zu einer Mahlzeit. Doch Take-away-Produkte müssen nicht ungesünder oder schlechter sein als übrige Nahrungsmittel. Auch bei den Fastfood-Anbietern gibt es hier erhebliche Unterschiede. Ein mündiger und bewusster Verbraucher kann sich das Angebot heraussuchen, dass ihm zwar schnellen, aber nicht ungesunden Genuss verspricht”. Vivamangiare habe sich ernährungswissenschaftlichen Rat zur Optimierung der angebotenen Speisen und Getränke eingeholt und orientiert sich an den anerkannten zehn Ernährungsregeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.
„Unsere Speisen weisen eine hohe Nährstoffdichte in Relation zum Energiegehalt auf: also ein optimales Verhältnis an Nährstoffen, wie wichtigen Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Für die Speisen verwenden wir hochwertige Fette wie Oliven-und Rapsöl, die nachweislich einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben. Ansonsten werden fettarme Produkte wie Magerquark, Hühnerfleisch und Fisch benutzt. Zucker und Salz werden in geringen Mengen eingesetzt“, erklärt Overdieck. Vivamangiare hat im vergangenen Jahr in Köln seinen ersten Store geöffnet. Weitere Betriebe sollen künftig von Franchise-Partnern geführt werden.
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Datum: 15.01.2008 - 15:15 Uhr
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