Nahrungsmittel und Bioenergie, Sinn und Unsinn aus der Sicht der Pflanzenphysiologie
ID: 412772
Potsdamer Köpfe, die Sonntagsvorlesung am 29. Mai 2011, mit Prof. Dr. Dr. h.c. Mark Stitt

(firmenpresse) - Pflanzen spielen eine zentrale Rolle im globalen Kohlenstoff-Kreislauf, da sie Kohlendioxid aufnehmen und im Rahmen der Fotosynthese in Kohlenhydrate umwandel. Im Zuge der Energiedebatte stellt sich die Frage, welche Bedingungen die „Energiepflanze der Zukunft“ erfüllen sollte um sinnvoll für die Energieerzeugung eingesetzt zu werden. Der Referent stellt verschiedene Aspekte dar, die über Sinn oder Unsinn der Energiegewinnung aus Pflanzen entscheiden.
Potsdamer Köpfe am 29. Mai 2011, 11 Uhr, im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Kutschstall, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam, Eintritt 3,- €, ermäßigt 2,- €.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ProWissen1
Datum: 25.05.2011 - 12:09 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 412772
Anzahl Zeichen: 763
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Frau Dr. Simone Leinkauf
Stadt:
Potsdam
Telefon: 0331 20 11 525
Kategorie:
Ernährung
Meldungsart: Erfolgsprojekt
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 25.05.2011
Diese Pressemitteilung wurde bisher 340 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Nahrungsmittel und Bioenergie, Sinn und Unsinn aus der Sicht der Pflanzenphysiologie "
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
pro Wissen Potsdam e.V. (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
In unserem Alltag ist unser Gedächtnis ein notwendiger Begleiter: den Einkauf erledigen, einen Zeitungsartikel lesen, einem Freund zuhören- alles das beansprucht unser Gedächtnis. Dieses unter den Psychologen als Arbeitsgedächtnis bezeichnete System, wählt Informationen für eine zielgerichtete
Sans soucis in Potsdam? Jugendliche mit Migrationsgeschichte ...
Zuwanderung nach Brandenburg, auch nach Potsdam wird im Vergleich zum gesamten Bundesgebiet häufig als marginal bezeichnet. Wahrgenommen werden Migranten allerdings deutlich - positiv, negativ oder neutral. Aufgrund ihres Aussehens, ihrer Sprache, ihrer Namen oder anderer vermeintlich aussagefähig
Militärische Strukturen in Potsdam vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. Stadt, Region und Nation. 1713 – 1813 - 1933 ...
Potsdam ist ein Spiegel der deutschen Militärgeschichte vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. Mit dem Regierungsantritt des „Soldatenkönigs“ Friedrich Wilhelm I. im Februar 1713 begann der Ausbau der Stadt, um dem hier versammelten Garderegiment Unterkunft zu bieten. Städtische und militärische I
Weitere Mitteilungen von pro Wissen Potsdam e.V.
Wir liefern Gesundheit an den Arbeitsplatz ...
Untersuchungen haben gezeigt, das durch aktives Gesundheits-management und Vorsorge dass ca. 20-fache der "Investitonen" in die Gesundheit der Mitarbeiter zum Unternehmen zurückkommt. Bei einer derartigen Rendite würde sicher kein Unternehmer lange zögern... . Darüber hinaus sollte man
Aber bitte mit Käse: Kariesrisiko von säurehaltigem Obst mildern ...
Äpfel genießen zwar den Ruf, dank wertvoller Inhaltsstoffe auf vielerlei Weise die Gesundheit zu schützen, die Zahnbürste ersetzen diese – einer alten Weisheit zum Trotz - allerdings nicht. Wer den Ratschlag „Ein Apfel am Abend erspart das Zähneputzen“ allzu oft befolgt, läuft eher Gefah
Bei Laktoseintoleranz muss hier niemand mehr auf etwas verzichten. ...
Nur zu oft wird man mit einem Lächeln bedacht, wenn man in einem Restaurant oder beim Einkauf die Zutatenliste auf Milchbestandteile hinterfragt. Als eine weitere „Modeallergiefür Zimperliche“ wird Laktose Intoleranz zuweilen müde belächelt. Allerdings ausschließlich von denen, die nicht vo
metabolic balance verbessert Cholesterinwerte ...
Isen, 17.05.2011 – Am 17.06.2011 ist der bundesweite Tag des Cholesterins. Das Thema dieses Tages ist gerade für Deutschland von Bedeutung, zählt die Republik doch nach neuen internationalen Studien zu den Ländern mit den schlechtesten Blutfettwerten. Der einfachste Weg, die Cholesterinwert




