Ganz real: der digitale Point of Sale

Ganz real: der digitale Point of Sale

ID: 413306

Die fortschreitende Konvergenz verschiedener Medien, Technologien und Dienste geht
einher mit dem veränderten Nutzungsverhalten unserer Gesellschaft. Mit der Digitalisierung
kommt mehr Interaktivität, Innovation, Unterhaltung und Information in unser Leben – auch
an den Point of Sale.



 Der Kunde soll sich wohlfühlen und Spaß daran haben neue Technologien kennenzulernen. Der Kunde soll sich wohlfühlen und Spaß daran haben neue Technologien kennenzulernen.

(firmenpresse) - Dem Einzelhandel wurden im E-Commerce Boom düstere Zeiten prognostiziert. Doch die
virtuellen Produktwelten können das reale Einkaufserlebnis im Einzelhandel nicht
ersetzen. Das Internet und die digitale Vernetzung sind nicht mehr umzukehren. Im
Gegenteil. Der Handel sollte diese Entwicklung jedoch im positiven Sinne für den
Ausbau des eigenen Geschäfts nutzen. Bei der Wahl des Vertriebskanals heißt es längst
nicht mehr entweder-oder, sondern Offline- und Online-Handel. In vielen Fällen dient das
Internet zur Vorabinformation, insbesondere bei technischem Equipment. Es werden
Produkte und Preise verglichen, Meinungen von Produktverwendern gelesen und
Testberichte ausgewertet. Mit diesem Wissen kommt der Kunde in den Einzelhandel.
Perfekt informiert.Aber auch der Handel kann die Kunden gezielt informieren und mit
ihnen kommunizieren. Die digitalen Medien schaffen ganz neue Möglichkeiten mit den
Kunden in Kontakt zu treten. Web-2.0-Medien machen dies einfacher denn je.

Fotofachhandel nutzt digitale Konvergenz
Am Beispiel des Fotofachhandels lässt sich verdeutlichen, wie innovative Händler den
Wandel als Chance nutzen, um Marktpositionen zu sichern und weiter auszubauen. Die
Digitalisierung hat die Foto-Branche in den letzten Jahren stark verändert. Erst die
Umstellung von analoger auf digitale Fotografie vor einigen Jahren und aktuell die
digitale Medienkonvergenz. Im modernen Fotofachgeschäft werden heute weit mehr als
reine Fotoprodukte angeboten. Denn die Medien wachsen zusammen: die Grenzen
zwischen Foto, Video, Musik, Internet, Telekommunikation und Navigation verschwimmen
zunehmend. Smartphones und Tablet-Computer demonstrieren das Zusammenwachsen
dieser unterschiedlichen Industrien und symbolisieren einen neuen digitalen Lifestyle.
Nicht zuletzt auch, weil sich das Nutzungsverhalten in unserer Gesellschaft verändert.


Beim Konsumenten ist die Bereitschaft signifikant gestiegen, neue Technologien als
etwas Sinnvolles zu betrachten, wenn sie den individuellen Lifestyle unterstützen. In
dieser innovationsgetriebenen Branche muss der Fachhandel schnell reagieren, um seine
Produkte und Dienstleistungen dem Wandel immer wieder anzupassen und um die
Kunden weiterhin ins Fachgeschäft zu holen.

Feel good – Ein Ort zum Wohlfühlen
Diese technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen haben auch Auswirkungen auf
den Point of Sale und die Shopgestaltung. Trotz aller Technik muss es am Verkaufsort
eher emotional zugehen. Die digitalen Produktwelten sind auf eine ansprechende und
inspirierende Weise zu inszenieren. Den Kunden müssen attraktive Anziehungspunkte
geboten werden. Beispielsweise ein Lounge-Bereich. Denn Kunden sind in einer
entspannten Atmosphäre deutlich aufnahmefreudiger für neue Eindrücke. Auch das
Ansehen und Ausprobieren von Produkten prägt sich viel nachhaltiger ein und führt
schneller und häufiger zur Kaufentscheidung. Bequeme Sitzmöbel in einer wohnlich
gestalteten Umgebung laden zum Verweilen ein und erhöhen die Aufenthaltsqualität.
Bildschirme sorgen für Info- und Entertainment. Und Produkte aus dem Sortiment können
in der Lounge erlebnisnah präsentiert werden.

Strategische Partner – Handel und Hersteller
Auch in der Kooperation von Handel und Herstellern liegen viele Chancen. Durch die
intelligente Integration von starken Marken eröffnen sich für den Handel immer wieder
neue Möglichkeiten zur Kundenbindung und für Zusatzgeschäfte. Wichtig dabei ist, dass
Markenprodukte harmonisch ins Shopkonzept eingebunden werden, damit die
Händlermarke nicht ihr Profil verliert. Die Fachhandelkooperation Ringfoto hat für die
Integration von Apple Produkten ein Möbelprogramm entwickeln lassen, das für jede
Situation und Ladengröße die passende Präsentationsform bereitstellt. Die Shop-Module
in unterschiedlichen Größen und Varianten lassen sich – auch nachträglich – ins
Fachgeschäft integrieren und bieten einen neuen Anziehungspunkt.

Do-it-yourself: der Kunde wird zum Gestalter
Bei Ringfoto werden Kunden durch den „Digitalen Bilderservice“ mit in die
Geschäftsprozesse eingebunden. Er kann hier seine Bilder zum Entwickeln geben und
Produkte (z.B. Fotobücher, Tassen etc.) mit seinem eigenen Fotomotiv individuell
gestalten und bedrucken lassen. Anregungen dafür findet er im Shop. Die Fun-Artikel
werden saisonal oder thematisch immer wieder neu dekoriert. Diese „Individualität“ ist ein
wichtiger Trend. Denn: Masse ist out, Individualität ist in. Der Kunde verbringt dadurch
mehr Zeit im Geschäft und dementsprechend schätzt er auch ein ansprechendes Umfeld.

Lebendige Informationen sprechen an
Digitale Werbe- und Informationsträger sind ein weiterer Trend im Fachgeschäft. Diese
Werbeflächen sind lebendig und eröffnen Möglichkeiten mit den Kunden „ins Gespräch
zu kommen“. Sie informieren über aktuelle Angebote und Neuheiten im Sortiment,
geben Orientierungshilfen und lassen sich flexibel mit Inhalten füllen. Denn der Faktor
Zeit und die damit verbundene Aktualität wird in vielen Branchen immer wichtiger.

Fazit: Wandlungsfähigkeit und Offenheit sind wichtige Erfolgsfaktoren – heute und in
Zukunft. Kunden wünschen sich entspannte Einkaufswelten, ehrlichen Dialog und
Leistungen, die sich an ihrem individuellen Bedarf orientieren.

Bildquelle: decor metall
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decor metall ist der Spezialist für individuelle systembasierte Display- und Ladenbau-
Lösungen und hat sich seit der Gründung in 1963 zu einem der führenden Anbieter im
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fertigt auf Grundlage hochwertiger und praxisbewährter Display- und Shopsysteme
ganzheitliche branchen- und markenspezifische Lösungen für die Warenpräsentation.



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