Ist das Ende der Kundenorientierung erreicht?
Fernsehwerbung verkommt zu einem undefinierbaren, inhaltslosen Brei, Zeitungs-
und Zeitschriftenanzeigen degradieren sich selbst zur reinen Selbstdarstellung.
Kunden fragen sich immer mehr: „Was soll’s“ , „Wen interessiert’s“, und „Was habe
ich davon“?
Fernsehwerbung verkommt zu einem undefinierbaren, inhaltslosen Brei, Zeitungs-
und Zeitschriftenanzeigen degradieren sich selbst zur reinen Selbstdarstellung.
Kunden fragen sich immer mehr: „Was soll’s“ , „Wen interessiert’s“, und „Was
habe ich davon“?
In den letzten Jahren predigen Unternehmenslenker die so genannte
Kundenorientierung. Kundenorientierung, Kundenorientierung, Kundenorientierung
aller Orts. Doch wie konsequent wird die Kundenorientierung in der Werbung?
Ein Blick in Zeitungen und Zeitschriften zeigt sehr deutlich, dass es hier um die
Kundenorientierung nicht so gut bestellt ist. Viele Anzeigen beschäftigen sich mehr
mit dem Unternehmen oder mit Produkteigenschaften, und der Kunde steht am
Ende verlassen da und kann sich nur noch Fragen: „Was habe ich nun davon, dass
es dieses Unternehmen, dieses Produkt und/oder diese Lösung gibt?“ Oft bleibt die
Werbung diese Antworten schuldig.
Natürlich, die wichtigste Aufgabe der Werbung ist Aufmerksamkeit erregen. Das
machen viele Unternehmen in der Regel noch sehr gut. Doch was dann folgt ist oft
eine introvertierte Selbstdarstellung von Unternehmen und Produkten. Doch
gerade die brennende Frage: „Was habe ich davon?“ entscheidet, ob der Kunde
sich angesprochen fühlt, liest und handelt. Diese Chance wird oft verpasst. Hier
ein Beispiel:
Ein Klassiker in nicht umgesetzter Kundenorientierung ist die Aufforderung zum
Handeln, aber es fehlen sämtliche Informationen wie der Kunde handeln soll, bzw.
wohin er sich wenden kann. Es fehlen schlicht und ergreifend alle
Kontaktinformationen. Selbst ein interessierter, motivierter und begeisterter
Kunde wird im Regen stehen gelassen. Vielen Dank auch?!
Doch wo liegt nun die Ursache?
Was kann man als Unternehmer, oder als
Verantwortlicher für die Werbung tun?
Der erste Schritt: Umdenken. Viele Unternehmer sehen in Kunden immer nur
Kennzahlen und Marktanteile. Doch es geht in der Werbung und im Verkauf NICHT
um Kennzahlen und Marktanteile. Es geht IMMER UM MENSCHEN. Menschen kaufen
die Produkte – Kennzahlen NICHT!!! Was kann getan werden?
Ein Umdenken von innen heraus. Am besten drückt dieser Satz den Kern des
Umdenkens aus: „Sei gut zu Deinem Kunden, er braucht Dich!.
Dieser Satz sagt alles aus. Wenn Unternehmen ein gutes, nützlichen und für den
Kunden vorteilhaftes Produkt, oder eine entsprechende Dienstleistung bieten, dann
ist das gut für den Kunden. Vielleicht braucht er das schon lange, und/oder ist
schon ewig auf der Suche nach genau dieser Lösung.
Da wäre es doch für den Kunden schade, wenn er an der für ihn perfekten Lösung
immer wieder vorbei läuft, weil es Unternehmen mehr vorziehen, sich mit sich
selbst zu beschäftigen, als sich auch in der Werbung auf den Kunden zu
konzentrieren. Vielleicht wird hier mit am meisten Unternehmenskapital
verbrannt, als an anderen Stellen?
Versetzen Sie sich in Ihre Kunden hinein und finden Sie heraus, was Ihre Kunden
in der Nacht wach hält und vor Sorgen an die Decke starren lässt, worüber er sich
tagein/tagaus ärgert, und wo ihm der Schuh drückt.
Und dann denken UND sprechen Sie kundisch. Sprechen Sie die Sprache Ihrer
Kunden, so dass diese schnell, problemfrei und einfach erkennen können, was sie
davon haben, dass es SIE gibt.
Seien Sie gut zu Ihrem Kunden, er braucht SIE!
Heute – Jetzt – Sofort
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Artikel zur sofortigen Veröffentlichung
Autor: Marc Perl-Michel
Verfasst am: 06.03.2008
Zeitbindung: ohne
Kontakt: Marc Perl-Michel
MPM_konzept & Smart/limits Academy
Burggrafenstraße 38
DE-14974 Thyrow (bei Berlin)
Telefon: +49-(0)33731/1259-3
Telefax: +49-(0)33731/1259-1
E-Mail: m.perlmichel(at)mpmkonzept.de
Net: www.smartlimits.de
Bildmaterial: Download unter www.smartlimits.de/presse
Stichworte: Werbung, Fernsehwerbung, Kundenorientierung, König Kunde
Portrait:
Mein Name ist Marc Perl-Michel. Ich bin Marketingcoach, Berater-Berater,
Fachautor und Referent. Seit 1988 helfe ich Beratern, Unternehmern und
Selbständigen dabei, mehr Interessenten zu finden, diese in zahlende Kunden zu
verwandeln, und um letztlich auch mehr Umsatz & Gewinn zu erwirtschaften, ohne
einen Cent mehr in Werbung zu investieren.
Datum: 06.03.2008 - 13:03 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 44325
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Marc Perl-Michel
Stadt:
Thyrow
Telefon: 033731/12593
Kategorie:
Unternehmensführung
Meldungsart: Erfolgsprojekt
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 07.03.2008
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Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Ist das Ende der Kundenorientierung erreicht?"
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Marc Perl-Michel, Autor und Erfinder des Happy-Place-Ansatzes, kombiniert Erkenntnisse aus Verkaufspsychologie, Storytelling und Markenführung mit den Erfolgsprinzipien der Disney-Themenparks. Sein Credo: Unternehmen müssen nicht lauter werden, sondern relevanter. "Menschen kaufen keine Pr
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