Waschprogramme verstehen und richtig einsetzen
Die Waschmaschine erleichtert seit Jahrzehnten unzähligen Menschen in weiten Teilen der Erde das Leben enorm. Doch ist technischer Fortschritt nicht immer gleich eine Verbesserung. So muss man, um mit einer Waschmaschine ein zufriedenstellendes Waschergebnis zu erzielen, wissen, welche Möglichkeiten das Gerät bietet. Hierbei geht es um die Verschiedenheit der Waschprogramme. Als erfahrene Textilpflege-Expertin kennt Susanne Schmitz die Tücken der modernen Waschmaschinen und beschreibt, welcher Waschgang sich für welche Art von Textilien eignet.
Die drei wichtigsten Waschprogramme sind die Koch- und Buntwäsche, die Pflegeleicht- und Feinwäsche und Woll- bzw. Handwäsche. An den meisten Maschinen haben diese Programme einzeln wählbar, jedoch haben sie jeweils große Ähnlichkeit miteinander.
Koch- und Buntwäsche ist gewissermaßen der Standardwaschgang. Er wird mit voller Auslastung der Waschtrommel getätigt, also mit ca. 5 bis 6 Kilogramm Wäsche. Je nach Verschmutzungsgrad können verschiedene Waschtemperaturen ausgewählt werden. Für normale Wäsche sind 40°, für Unterwäsche und Handtücher 60° in aller Regel ausreichend. Die 90°-Kochwäsche wird bei sehr starken Verschmutzungen eingesetzt oder in Fällen, wo die Textilien desinfiziert werden müssen.
Die Waschgänge Pflegeleicht- bzw. Feinwäsche sind für Kleidungsstücke, die im Grunde nicht verschmutz oder auch nicht farbecht sind, geeignet. Auch Spitzenwäsche und Ähnliches können hier bedenkenlos mitgewaschen werden. Die Temperaturen bewegen sich hier zwischen 30 und 40 Grad.
Der Wollwaschgang ermöglicht die maschinelle Wäsche von empfindlichen Textilien wie Wolle und Seide, sofern die Waschbarkeit gekennzeichnet ist. In einem separaten Handwäscheprogramm können auch die meisten Textilien, für die Handwäsche empfohlen wird, gereinigt werden, da sich die Kleidungsstücke durch die schnellere Bewegung der Trommel an die Trommelwand anschmiegen und so kaum Reibung und Strapazierung erfahren. Diese Programme werden mit maximal 2 kg Wäsche ausgeführt.
Die vorgegebenen Waschprogramme können an vielen Maschinen zusätzlich manuell ergänzt werden. So kann beispielsweise die Anzahl der Schleuderumdrehungen reguliert oder das Schleudern auch vollständig abgestellt werden. Der Modus "Zeit sparen" verkürzt die Waschgänge, die Auswahl "mehr Wasser" eignet sich bei starken Verschmutzungen und größeren Wäschemengen. Auch die Vorwäsche gehört nicht pauschal zu den Waschprogrammen, sondern wird in der Regel separat hinzugeschaltet. Je nach Hersteller sind auch spezielle Waschprogramme zur Pflege von schwarzer Wäsche und Frottier vorgesehen. Diese gehören aber (noch) nicht zum Standard. Auch Energiesparprogramme werden von einigen Waschmaschinen zur Verfügung gestellt.
Bevor man jedoch zum falschen Programm greift und unersetzliche Stücke für immer ruiniert sind, ist der Weg zu Fachleuten die bessere Wahl. Susanne Schmitz und ihr Team der Wäscherei De Wäschküsch in Bonn sind solche Fachleute und kennen für jedes Kleidungsstück und Material das optimale Waschvorgehen. Im Großraum Bonn ist die Wäscherei eine verlässliche Adresse, wenn es um jederlei Herausforderung in der Textilpflege geht. Susanne Schmitz steht bei Rückfragen gern zu Verfügung.
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E-Mail: waschenmachtspass(at)hotmail.de
Homepage: www.waescherei-bonn.com
Datum: 20.07.2011 - 17:15 Uhr
Sprache: Deutsch
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Stadt:
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