Somalia: Immer mehr Patienten in Not-Ernährungs-Stationen
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Somalia: Immer mehr Patienten in Not-Ernährungs-Stationen
Die Lebensmittelverteilung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der DRK-Schwestergesellschaft, dem Somalischen Roten Halbmond, in der Gedo-Provinz im Süden Somalias. Weitere Lebensmittelverteilungen stehen bevor. Die Hilfsgüter werden in der Regel per Schiff nach Mogadischu oder per LKW aus Kenia in den Süden des Landes gebracht.
Außerdem hat das Rote Kreuz ein umfangreiches Programm für Not-Ernährung in Somalia. In 18 Not-Ernährungs-Stationen werden momentan 5.500 Kinder behandelt. Dies sind fast doppelt so viele, wie vor vier Monaten. Zur Zeit wird nach lokalen Krankenschwestern oder Pflegern gesucht, um diese Arbeit auszuweiten. Das Rote Kreuz will zehn weitere Not-Ernährungs-Stationen errichten.
"Wenn wir in einem Konfliktgebiet wie Somalia arbeiten, ist die Neutralität des Roten Kreuzes besonderes wichtig", sagt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters. "In Somalia haben wir viele lokale Mitarbeiter, die auch in den jeweiligen Gebieten akzeptiert werden. Jede Lieferung wird mit allen betroffenen Parteien abgestimmt und ist deutlich mit dem Roten Kreuz oder dem Roten Halbmond gekennzeichnet."
Das DRK hat darum einen Aufruf für die Flüchtlinge in Ostafrika gestartet und bittet dringend um Spenden.
Spendenkonto: 41 41 41
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 370 205 00
Stichwort: Ostafrika
Online-Spende: www.drk.de/spenden
SMS mit DRK an die 81190 senden und mit 5 Euro helfen.
Ansprechpartner
DRK-Pressestelle
Fredrik Barkenhammar
Tel. 030 85404 158
Mobil: 0172 251 4568
barkenhf@drk.de
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Datum: 29.07.2011 - 16:15 Uhr
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