Franchise in der Fitness- und Gesundheitsbranche: VDF e.V. informiert Existenzgründer
Der Schritt in die Selbstständigkeit ist ein großer. Wer ihn wagt, sollte sich darum vorab über alle Formen und Wege der Existenzgründung grundlegend informieren. Ein Weg ist das sogenannte Franchising, das auch für angehende Unternehmer in der Fitness- und Gesundheitsbranche zunehmend interessant wird. „Das Franchise-System bietet gerade am Anfang gewisse Sicherheiten und Vorteile“, weiß Kai Schimmelfeder, Vorsitzender des Verbands Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V. (VDF). Statt alles selbst neu aufzubauen, übernehme man ein erprobtes Konzept und einen etablierten Markennamen.
Der Franchise-Nehmer wiederum ist im eigenen Namen und auf eigene Rechnung tätig und hat das Recht sowie die Pflicht, das Franchise-Paket gegen Entgelt zu nutzen. Als Leistungsbeitrag liefert er Arbeit, Kapital und Information. Für den Einstieg in ein bestehendes Franchise-System benötigt der Franchise-Nehmer Eigenkapital und ein Finanzierungskonzept.
„Trotz aller Sicherheiten, die das Franchising bei der Existenzgründung an die Hand gibt, existieren auch Nachteile“, betont VDF-Vorsitzender Schimmelfeder. Insbesondere die Vertragsgestaltung könne ein Problem sein. Schimmelfeder rät allen angehenden Unternehmern der Fitness- und Gesundheitsbranche: „Seien Sie kritisch gegenüber Verträgen, die Sie in fast allen Investitionsentscheidungen an Produkte des Franchise-Gebers binden. Wenn mit ausländischen Erfolgen geworben wird, versichern Sie sich zudem, ob der Franchise-Geber überhaupt im Inland vertreten ist - vielleicht sind Sie sonst das Versuchskaninchen auf dem deutschen Markt.“
Damit auf dem Weg in die Selbstständigkeit nichts schief geht, bietet der VDF Unterstützung an: Der Verband legt in diesem Jahr einen großen Schwerpunkt auf das Thema „Existenzgründung in der Fitness- und Gesundheitsbranche“ und kann auf die Erfahrung langjähriger Experten zurückgreifen.
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Über den Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen (www.vdf-fitnessverband.de)
Der Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V. - kurz VDF - wurde am 12. Januar 1997 in Frankfurt am Main gegründet und hat heute seinen Sitz in Hamburg.
Seit der Gründung ist der VDF zu einer bedeutenden Institution mit steigendem Einfluss in seinem Wirkungsbereich gewachsen. Seine Aufgabe und Zielsetzung ist die bundeseinheitliche Interessenwahrnehmung der Betreiber von Fitness- und Gesundheitsunternehmen, deren Lieferanten sowie Trainern. Als Branchenvertreter widmet er sich der Markt- und Problemanalyse, Bündelung und Durchsetzung aller branchenpolitischen Themen/Interessen. Er initiiert und unterstützt Maßnahmen zur Imageverbesserung und Qualitätssicherung und betreibt in diesem Sinne Lobbyarbeit im Interesse der gesamten Fitness- und Gesundheitsbranche. Der VDF ist ein gemeinnütziger Verein ohne eigenwirtschaftliche Zwecke. Geleitet vom ehrenamtlich agierenden Vorstand (5 Mitglieder) und unterstützt von der Geschäftsstelle werden die Geschäfte des Verbandes durchgeführt.
VDF - Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V.
Hohe Bleichen 28
20354 Hamburg
Tel. 040-35016830
Mail: info(at)vdf-fitnessverband.de
Internet: http://www.vdf-fitnessverband.de
VDF - Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V.
Pressekontakt: Judith Holzwarth
Hohe Bleichen 28
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Internet: http://www.vdf-fitnessverband.de
Datum: 28.03.2008 - 10:04 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 45632
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Judith Holzwarth
Stadt:
Hamburg
Telefon: 040-35016839
Kategorie:
Existenzgründung
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 28.03.2008
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