Glasfaserbewehrung ist wohngesund und umweltfreundlich
Schöck ComBAR vom Institut für Baubiologie Rosenheim IBR zertifiziert
Glasfaserbewehrung ist wohngesund und umweltfreundlich(firmenpresse) - Die Glasfaserbewehrung "Schöck ComBAR" hat das Prüfsiegel des Instituts für Baubiologie Rosenheim (IBR) erhalten (Gutachten Nr. 3011 - 451). Diese Auszeichnung erhalten Produkte und Produktionsverfahren, die den Anforderungen der Wohngesundheit und des Umweltschutzes in besonderem Maße gerecht werden. "Schöck ComBAR" wurde auf Biozide, Schwermetalle, Radioaktivität, Lösemittel und Riechstoffe überprüft und kann fortan nachweislich als "wohngesund" und "umweltfreundlich" eingestuft werden.
Wohngesunde und umweltfreundliche Bauprodukte für den Verbraucher kennzeichnen: Dies ist das Ziel des Institutes für Baubiologie Rosenheim. Das Prüfsiegel "Geprüft und Empfohlen vom IBR" hilft Verbrauchern und Anwendern, sich bei der Wahl von Produkten nach baubiologischen Kriterien zu orientieren. Dieses Siegel zeichnet nun auch den Glasfaserbewehrungsstab "Schöck ComBAR" aus. Der Name ComBAR leitet sich von "composite rebar" ab und ist gleichbedeutend mit "Verbundwerkstoff zur Bewehrung".
In verschiedenen Labortests wurden Bewehrungsstäbe mit einem Durchmesser von acht bis 32 Millimetern auf Radioaktivität, Schwermetalle, Biozide, Feinstäube, Lösemittel und Riechstoffe überprüft. Die Ergebnisse zeigen, dass die Grenzwerte für baubiologisch unbedenkliche Produkte in allen Untersuchungen deutlich unterschritten wurden. Die Überprüfung durch das IBR erfolgt darüber hinaus in ganzheitlicher Betrachtungsweise. Das bedeutet, dass nicht nur die physiologischen Auswirkungen der Produkte auf den Menschen und die Umwelt untersucht werden. Auch die Herstellung, Verarbeitung, Benutzung und Entsorgung müssen umwelt- und gesundheitsschonend erfolgen. Entsprechend dem Gesamtergebnis lässt "Schöck ComBAR" baubiologisch unbedenkliches Wohnen zu und stellt keinerlei Umweltbelastung bei der Entsorgung dar.
Die Glasfaserbewehrung wird vorrangig im Hoch- und Tiefbau angewendet. Durch ihre besonderen Eigenschaften kann die Glasfaserlösung auch dann eingesetzt werden, wenn Stahlbewehrungen an ihre Grenzen stoßen. "Schöck ComBAR" verfügt über eine höhere Zugfestigkeit, ist korrosionsbeständig, nicht magnetisch, leicht zerspanbar und wesentlich leichter als Stahl. Der Baubiologe und Umweltanalytiker Dr. Dietrich Moldan sieht darüber hinaus positive Auswirkungen von Glasfaserbewehrungen auf das Raumklima: Weil das Material nicht magnetisierbar und nicht elektrisch leitend ist, wird eine Erdmagnetfeldverzerrung und die Ankopplung und Verschleppung von elektrischen Wechselfeldern verhindert. Individuell wahrgenommene Auswirkungen leitender Bewehrungsmaterialien auf den menschlichen Organismus sind derzeit zwar nicht wissenschaftlich nachweisbar; dennoch streben viele Bauherren danach, das bestmögliche Wohnklima beim Bau eines Hauses zu realisieren.
Weitere Informationen zur Zertifizierung durch das IBR oder zur Glasfaserbewehrung "Schöck ComBAR" erhalten Fachleute direkt bei Schöck - per Fax (07223 967-490) oder per E-Mail (combar@schoeck.de).
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Als Bauzulieferer entwickelt, produziert und vertreibt die Schöck Bauteile GmbH innovative Baukomponenten und -systeme für den Beton- und Mauerwerksbau. Ziel ist es, stets qualitätsverbessernde und vereinfachende Bauteile zu entwickeln. Schöck konzentriert sich dabei auf bauphysikalische, statische und konstruktive Zwecke.
Die Kernkompetenzen liegen in Lösungen zur Wärmedämmung und Schallschutz für den Neubau. Mit den Produktgruppen Isokorb®, Novomur® und Tronsole® bietet Schöck hierfür ausgereifte Lösungen an, die den Stand der Technik definieren und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Bereich der Bewehrungstechnik ist Schöck mit der Durchstanzbewehrung Bole®, dem glasfaserverstärkten Kunststoff ComBAR® und den Dornsystemen (ESD/SLD) auf dem Wege eine neue Kernkompetenz aufzubauen.
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Johannes Eisenberg
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Datum: 17.08.2011 - 14:15 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Wolfgang Ackenheil
Stadt:
Baden-Baden
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Forschung und Entwicklung
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