Ältere Arbeitnehmer - Keine Wende zum Schlechteren
ID: 466942
Ältere Arbeitnehmer - Keine Wende zum Schlechteren
Die Arbeitsmarktlage von Älteren hat sich in den vergangenen Jahren erheblich verbessert. Auch zuletzt gab es keine Wende zum Schlechteren. Meldungen, die dies suggerieren, berücksichtigen nicht, dass es immer mehr ältere Menschen in dieser Republik gibt.
In den vergangenen 10 Jahren ist die Zahl der Arbeitslosen, die mehr als 54 Lenze zählen, von 840.000 auf 530.000 zurückgegangen. Damit haben die Älteren überdurchschnittlich vom Aufschwung auf dem Arbeitsmarkt profitiert. Ihr Anteil an allen Arbeitslosen sank von 22 auf 16 Prozent.
Meldungen, wonach die Zahl in den vergangenen 12 Monaten wieder zugenommen habe, während die Zahl der Arbeitslosen insgesamt sank, treffen zwar zu. Doch das liegt daran, dass die Zahl der Älteren insgesamt steigt. Dies wird anhand der Arbeitslosenquote deutlich: Sie sank für die über 54-Jährigen binnen Jahresfrist von 8,6 auf 8,3 Prozent.
Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
Postfach 10 19 42
50459 Köln
Besucheranschrift:
Konrad-Adenauer-Ufer 21
50668 Köln
Telefon: 0221 4981-1
Telefax: 0221 4981-533
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 24.08.2011 - 13:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 466942
Anzahl Zeichen: 1312
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 248 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Ältere Arbeitnehmer - Keine Wende zum Schlechteren"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die ehemalige Autostadt Detroit hat umgerechnet mehr als 15 Milliarden Euro Schulden angehäuft. Jetzt ist die Stadt bankrott. Droht deutschen Kommunen Ähnliches? Immerhin stehen viele tief in der Kreide: Insgesamt betrug der Schuldenberg aller Städte und Gemeinden am Ende des ersten Quartals 20
Der Lohn der guten Tat ...
Das Thema nachhaltiges Wirtschaften gewinnt für deutsche Immobilienunternehmen zunehmend an Bedeutung. Das hat eine Studie ergeben, die im Frühjahr 2013 gemeinsam von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und dem Kompetenzfeld Immobilienökonomik beim Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) durchg
Mehr Binnenmarkt, mehr Wachstum ...
Gelingt es, den Verkehr von Personen, Waren, Dienstleistungen und Kapital zwischen den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union weiter zu liberalisieren, könnte dies helfen, die Krise in der Eurozone besser in den Griff zu bekommen. Denn ein starker Binnenmarkt führt zu mehr Wettbewerb, höherem
Weitere Mitteilungen von Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln)
Staatssekretär Peter Bleser legt Grundstein für Agrarausbildungszentrum in Äthiopien ...
Das Bundeslandwirtschaftsministerium stärkt die Agrarausbildung in Äthiopien. Im Rahmen einer Afrika-Reise hat der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundeslandwirtschaftsministerin, Peter Bleser, den Grundstein für ein neues Agrarausbildungszentrum in Äthiopien gelegt. "Landwirt
Rentenbeiträge nicht kurzsichtig kürzen, sondern weitsichtig Armut vermeiden ...
"Wir brauchen jeden Cent, um die Ursachen der Altersarmut zu beseitigen. Was die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) heute an den Rentenbeiträgen kürzen will, wird morgen als Altersarmut auf die gesamte Gesellschaft zurückschlagen", kritisiert Matthias W. Birkwald
Nein zum Ausverkauf der Krisenlaender ...
Zur Forderung einzelner Unionspolitiker, dass die Krisenlaender die ihnen zugesagten Finanzhilfen mit Garantien absichern muessten, erklaert der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Axel Schaefer: Finanzhilfen kann es nicht ohne Gegenleistung geben. Die Empfaengerlaender, allen
Gesetze gegen Diskriminierung ausweiten ...
(ddp direct) Köln/Münster, 24. August 2011 - Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) sollte ausgeweitet werden. Das fordern fünf Jahre nach der Einführung des Gesetzes das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) und die Landesseniorenvertretung NRW. Das AGG bietet zwar schon jetzt einen verbe




