Verantwortung für E10-Desaster nicht auf EU abschieben
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Verantwortung für E10-Desaster nicht auf EU abschieben
"Statt der Automobilbranche strengere Emissionsgrenzen vorzugeben, erledigt Schwarz-Gelb Auftragsarbeit für Daimler
Co. Das hat sich bereits bei den Verhandlungen um die CO2-Grenzwerte für Fahrzeuge in Brüssel gezeigt. Die Autokonzerne wollten um jeden Preis ihre hochmotorisierten spritschluckende Modelle schützen. Ökologisch und sozial problematischer Agrokraftstoff statt tatsächlich verbrauchsärmerer Fahrzeuge - das war der faule Deal, den die Verbraucher nun an der Tankstelle ausbaden müssen."
F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
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Datum: 31.08.2011 - 13:15 Uhr
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