Wissenschaftsministerin Schulze: Stiftung fördert seit einem halben Jahrhundert weltweite Mobilität von Forscherinnen und Forschern
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Wissenschaftsministerin Schulze: Stiftung fördert seit einem halben Jahrhundert weltweite Mobilität von Forscherinnen und Forschern
Die Stiftung fördert Forschungsaufenthalte von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Nordrhein-Westfalen an ausländischen Forschungseinrichtungen sowie ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die für eine begrenzte Zeit in Nordrhein-Westfalen forschen wollen. Mehr als 3.000 Forscherinnen, Forschern und Studierenden hat die Stiftung in ihrer 50-jährigen Geschichte einen Forschungsaufenthalt im Ausland ermöglicht. Rund 17 Millionen Euro hat sie in den letzten 50 Jahren in Stipendien investiert. Voraussetzung für die Vergabe eines Stipendiums sind eine hohe fachliche Expertise, hinreichende Sprachkenntnisse sowie eine Wissenschaftlerin oder ein Wissenschaftler einer nordrhein-westfälischen Hochschule oder Forschungseinrichtung, die sich für die potenzielle Stipendiatin oder den Stipendiaten stark macht.
Benannt wurde die Stiftung nach dem international renommierten Bonner Physikprofessor Heinrich Hertz. Er hat mit dem Nachweis elektromagnetischer Wellen die wissenschaftliche Grundlage der Funktechnik bis hin zum Fernseher und Mobiltelefon gelegt. "Für die Stiftung hätte es kaum einen besseren Namensgeber als Heinrich Hertz geben können, dessen Bedeutung für die Nachrichtenübermittlung und die Überwindung von Grenzen gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann", sagte Klaus-Peter Möller-Döring, Geschäftsführer der Heinrich Hertz-Stiftung.
Mehr zur Arbeit der Stiftung finden Sie unter www.heinrich-hertz-stiftung.de
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Datum: 02.09.2011 - 18:30 Uhr
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