Griechenland und kein Ende: Bankenrettung nur vorläufig "günstig"

Griechenland und kein Ende: Bankenrettung nur vorläufig "günstig"

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(firmenpresse) - Die Börsen sind erleichtert. Die Bankenrettung für Griechenland wird günstiger als gedacht, so Meldungen in den Medien. Die Experten von "www.gevestor.de" allerdings widersprechen der Euphorie und warnen vor einem bestimmten Hintergrund.

Dies ist der Rettungsschirm "EFSF", der aktuell bereits Anleihen mit einer langen Laufzeit herausgibt. Diese Anleihen erhalten Banken mit denselben Qualitäten auch, wenn sie sich an der Rettung Griechenlands beteiligen. Sie tauschen dann kürzer laufende Titel in solche Anleihen ein und verzichten so auf etwas Rendite und strecken die Laufzeit.

Auf diese Weise sollten sie etwa 21% verlieren, so die bisherigen Musterkalkulationen. Da die Anleihenkurse der EFSF aber bereits gestiegen sind, reduzieren sich die Verlust auf nur noch 8,3%, so die neuesten Hochrechnungen.

Griechenland aber noch nicht gerettet

Vor dieser Musterrechnung jedoch warnen die Experten von "www.gevestor.de" aktuell: Zum Einen ändern sich die Kurse noch, bis die Rettungsmaßnahmen / der Umtausch tatsächlich greifen. Die 8,3% Verlusthochrechnung ist daher nur eine Momentaufnahme.

Zum Anderen aber ist Griechenland noch lange nicht gerettet. Fallen auch die neuen Anleihen aus, ändert sich am Grundproblem nichts, so GeVestor. Daher empfehlen sie nachdrücklich allen privaten Investoren: raus aus Banktiteln. Die Gefahr ist derzeit nicht einzuschätzen. Die nächsten Bomben platzen - etwa in Frankreich bei deren Großbanken. Mehr dazu auf den Service-Seiten von www.gevestor.de.


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Bereitgestellt von Benutzer: Janne Kipp
Datum: 18.09.2011 - 22:53 Uhr
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