Ministerin kürzt Betreuungsgeld, das noch gar nicht da ist
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Ministerin kürzt Betreuungsgeld, das noch gar nicht da ist
"Es grenzt schon an Unverschämtheit, Frauen mit einem Taschengeld an Haus und Herd binden zu wollen und deren Kindern gleichzeitig zwanghaft Bildungsangebote vorzuenthalten. Wer dies als vernünftig ansieht, zementiert rückwärtsgewandte Familienpolitik und entfacht erneut die überflüssige und wenig hilfreiche Auseinandersetzung 'Gute Mütter - schlechte Mütter'.
Nicht das Betreuungsgeld, sondern ein eigener Anspruch auf zwölf Monate Elterngeld beider Eltern unabhängig voneinander sowie eine qualifizierte Betreuung in Kindereinrichtungen hilft allen Kindern mehr als Mutti am Herd."
F.d.R. Susanne Müller
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
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Datum: 10.10.2011 - 13:45 Uhr
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