BRUNKHORST: Konstruktiver Gorleben-Dialog statt St.-Florians-Prinzip
ID: 497318
BRUNKHORST: Konstruktiver Gorleben-Dialog statt St.-Florians-Prinzip
BERLIN. Zur abgelehnten Teilnahme von Gorleben-Gegner aus Lüchow-Dannenberg am Gorleben-Dialog des Bundesumweltministeriums erklärt die Sprecherin für Reaktorsicherheit der FDP-Bundestagsfraktion Angelika BRUNKHORST:
Wer sämtliche Angebote zum Dialog ablehnt, setzt sich dem Verdacht aus, dass es ihm nicht um die Sache geht, sondern um Obstruktion.
Die sog. "Schulterschluss-Gruppe" ist kompromisslos dagegen. Mit dem St.-Florians-Prinzip kommen wir jedoch nicht weiter. Dialog verlangt ein Mindestmaß an Offenheit.
Warum nutzen die Gorleben-Gegner nicht die ihnen angebotene Plattform des Gorleben-Dialogs und stellen ihre Kritikpunkte offen zur Diskussion? Haben sie Angst, dass ihre Argumente einer Prüfung nicht standhalten? Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat sowohl Gorleben-Gegner, Gorleben-Skeptiker als auch Gorleben-Befürworter zum konstruktiven Dialog eingeladen. Es ist unklug dieses ernstgemeinte Angebot auszuschlagen.
FDP-Bundespartei Pressestelle
Reinhardtstraße 14 10117
Berlin Telefon: 030 - 28 49 58 - 41 oder - 43 Fax: 030 - 28 49 58 42
E-Mail: presse@fdp.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 11.10.2011 - 16:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 497318
Anzahl Zeichen: 1390
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 281 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BRUNKHORST: Konstruktiver Gorleben-Dialog statt St.-Florians-Prinzip"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
FDP (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Berlin. Der Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, FDP-Präsidiumsmitglied und Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion RAINER BRÜDERLE gab der "Rhein-Zeitung" (Freitag-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte URSULA SAMARY: Frage: Die Übertragungswagen von ARD und ZDF kommen f
WESTERWELLE-Gastbeitrag für die ?Frankfurter Allgemeine Zeitung? ...
Das FDP-Präsidiumsmitglied Bundesaußenminister DR. GUIDO WESTERWELLE schrieb für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe) den folgenden Gastbeitrag: Der Teil und das Ganze Die europäische Schuldenkrise hat uns gelehrt, wie eng unsere Volkswirtschaften und Dem
MEINHARDT: Eine Million Bafög-Empfänger sind ein starkes Zeichen der Bildungsgerechtigkeit ...
Zur heutigen Veröffentlichung der Bafög-Statistik 2012 erklärt der bildungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion und Berichterstatter für Bafög Patrick MEINHARDT: Für die FDP-Bundestagsfraktion ist das Bafög der Anker der Studienfinanzierung. Deswegen ist die Botschaft, dass run
Weitere Mitteilungen von FDP
?Was wollt ihr eigentlich?? - Einladung zum zweiten BarCamp Frauen in Berlin ...
Unter dem Motto "Was wollt ihr eigentlich?" findet am Samstag, dem 15. Oktober 2011, das zweite BarCamp Frauen in Berlin statt. Frauen in Deutschland sind so gut ausgebildet wie noch nie und über die Hälfte der Studierenden an deutschen Universitäten sind weiblich. Frauen machen 51
Stellvertretender Fraktionsvorsitzender ...
Ukraine auf dem Weg ins Abseits Zum heutigen Schuldspruch gegen die ukrainische Oppositionspolitikerin Julia Timoschenko erklaert der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Gernot Erler: Auch wenn das Strafmass noch nicht feststeht, markiert der heutige Schuldspruch gegen Julia T
AG Familie, Senioren, Frauen und Jugend ...
Betreuungsgeld ist unsinnig Zum aktuellen Koalitionsstreit ueber die Ausgestaltung des Betreuungsgeldes erklaert die familienpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Caren Marks: Das Betreuungsgeld ist und bleibt unsinnig. Der Vorschlag der Bundesfamilienministerin, die Leistung statt fue
Pressemitteilung von Katja Kipping ...
Sozialreport: Verfestigte Armut und steigender Reichtum "Die herrschende Politik in Deutschland spaltet die Gesellschaft immer weiter. Statt Armut durch eine radikale Umverteilung von oben nach unten zu beenden, wird um jeden Cent bei den Hartz-IV-Leistungen gefeilscht," so Katja Kipping




