LINKE fordert schnelleren Atomausstieg
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LINKE fordert schnelleren Atomausstieg
"Die erneute Kernspaltung in Fukushima zeigt, dass die Katastrophe nach wie vor nicht unter Kontrolle ist. Damit wird noch einmal die Gefährlichkeit des im Interesse der Rendite der Atomkonzerne verzögerten schwarz-gelben Atomausstiegs vor Augen geführt", kommentiert Dorothée Menzner jüngste Meldungen über eine erneute Kernspaltung im Reaktorblock 2 des havarierten Atomkraftwerks Fukushima. "CDU/CSU und FDP setzen die deutsche Bevölkerung acht Jahre länger dem Fukushima-Risiko aus, als es für eine sichere und technisch machbare Energieversorgung notwendig ist." Die energiepolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:
"Die Unbeherrschbarkeit der Folgen atomarer Katastrophen ist augenfällig, jedoch werden die Risiken nach wie vor heruntergespielt. Auch in Deutschland bleibt das Risiko unkontrollierbarer Zwischenfälle und Havarien bestehen, solange nicht alle Atomkraftwerke abgeschaltet und zurückgebaut sind. Die Zeitspanne dafür muss deutlich verkürzt werden."
F.d.R. Hendrik Thalheim
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
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Datum: 02.11.2011 - 13:45 Uhr
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