Sonnenschutzmittel - 60 % der untersuchten Produkte sind schlecht und sehr schlecht – aber es gibt a
Der Sommeranfang und die Ferienzeit stehen vor der Tür. Pünktlich hierzu ist am 21. Juni der „Tag des Sonnenschutzes“. Dann wird es vor allem um die Notwendigkeit des richtigen Eincremens und des richtigen UV-Schutzes gehen. Das ist wichtig, besonders für Kinder. Wichtig ist jedoch nicht nur der richtige UV-Filter, sondern die gesamte Qualität der Sonnenschutzmittel, wie Untersuchungen und Ergebnisse auf www.kosmetikanalyse.com gezeigt haben.
Schon 2001 wurde von einem Forschungsteam der Universität Zürich festgestellt, dass fettlösliche, chemische UV-Filter hormon- und eiweißverändernd wirken können und sich im Körper einlagern. Selbst in Fischen wurden diese Substanzen ermittelt, die so in den Ernährungskreislauf einfließen. Mittlerweile wurden die damaligen, aufsehenerregenden Studien von vielen Forschungsinstituten bestätigt. „Das Thema ist heute brisanter als je zuvor“, so Frau Dr. Margret Schlumpf von GREEN Tox / University of Zürich. „Wir stehen kurz vor der Veröffentlichung von Studienergebnissen, in denen diese UV-Filter in der Muttermilch nachgewiesen wurden“, so die Wissenschaftlerin.
Auf der Verbraucherschutzplattform www.kosmetikanalyse.com können im Internet detaillierte Produktinformationen hierzu eingesehen werden. Der Konsument kann seine eigenen Produkte auf kritische Inhaltsstoffe hin selbst analysieren. Nicht nur der UV-Schutz sollte im Vordergrund stehen, sondern vor allem auch die Verträglichkeit der Sonnenschutzmittel, gerade für die noch sehr empfindliche Kinderhaut.
Weitere Informationen im Internet unter www.kosmetikanalyse.com.
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Web: www.kosmetikanalyse.com
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Datum: 20.06.2008 - 16:44 Uhr
Sprache: Deutsch
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Gesundheitswesen - Medizin
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