Die Bundesregierung muss Demokratisierung in Ägypten unterstützen
ID: 524933
Die Bundesregierung muss Demokratisierung in Ägypten unterstützen
"Gegen Demonstranten werden nicht nur Gummigeschosse und Tränengas eingesetzt. Ärzte in den Krankenhäusern von Kairo berichten von Toten und Verletzten, auf die mit scharfer Munition geschossen wurde.
Die Bundesregierung muss sich jetzt mit dem Besuch des Nahostbeauftragten Boris Ruge in Ägypten für den Schutz der Demonstranten einsetzen und ihre Forderungen nach Demokratisierung unterstützen. Nur wenn die Bundesregierung in ihren bilateralen Beziehungen konsequent auf die Achtung der Menschenrechte pocht und diese Forderung nicht durch sogenannte 'realpolitische Erwägungen' und eigene wirtschaftliche Interessen unterläuft, wird sie positiven Einfluss auf die Entwicklung in Ägypten nehmen und sich zu einem glaubwürdigen Partner entwickeln können."
F.d.R.: Beate Figgener
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 22.11.2011 - 12:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 524933
Anzahl Zeichen: 1938
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 463 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Die Bundesregierung muss Demokratisierung in Ägypten unterstützen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Staatsminister Hoyer zur Ukraine: Strafrecht ist falsches Instrument im politischen Wettbewerb ...
inungsdatum 22.11.2011 Gegen die ehemalige ukrainische Ministerpräsidentin Julia Timoschenko laufen nach der Verurteilung u.a. zu einer Haftstrafe weitere Gerichtsverfahren. Laut der Menschenrechtsbeauftragten des ukrainischen Parlaments Nina Karpatschowa ist ihr Gesundheitszustand besorgniserre
Bundesaußenminister Westerwelle spricht auf Lateinamerika-Konferenz ...
Erscheinungsdatum 22.11.2011 Bundesaußenminister Guido Westerwelle hält am Mittwoch, 23. November, um 17 Uhr eine Rede auf der Konferenz "Lateinamerika im Wandel" im Haus der Kulturen der Welt. Die gemeinsam mit dem Ibero-Amerikanischen Institut und dem Haus der Kulturen der Welt au
Fast zwei Drittel der jungen Erwachsenen leben noch bei den Eltern ...
WIESBADEN - Im Jahr 2010 wohnten in Deutschland 64 % der 18- bis 24-Jährigen noch mit ihren Eltern in einem Haushalt zusammen. Junge Frauen (57 %) lebten dabei deutlich seltener im elterlichen Haushalt als ihre männlichen Altersgenossen (71 %). Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf
Tatsächliche Ausbildungskosten voll umfänglich absetzbar ...
Essen, 22. November 2011****Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass die tatsächlichen Ausbildungskosten (auch für ein Erststudium) in vollem Umfang als vorweg entstandene Werbungskosten oder Betriebsausgaben abgesetzt werden können, auch wenn sie die bisherige Grenze von 4.000,00 EUR überstei




