Nicht jedes Fenster ist rechteckig
ID: 533798
Dreiecksbeschattung für besondere Fälle
Foto: www.markilux.com (No. 4613)(firmenpresse) - sup.- Wenn die Maße der Beschattungsanlage stimmen, lassen sich rechteckige Fenster relativ einfach vor einem Einfall der Sonnenstrahlung schützen. Besonders geeignet: moderne Markisen mit einer Bespannung aus speziellem Hightech-Gewebe, das die Hitze abwehrt, die gewünschte Helligkeit aber passieren lässt. Qualitätsmarkisen ermöglichen auch an heißen Sommertagen dauerhaft einen angenehmen Aufenthalt in den dahinter liegenden Räumen. Schwieriger wird es jedoch bei Fenstern, die mit den üblichen Formen herkömmlicher Beschattungen nicht kompatibel sind. Gerade im Dachgeschoss von Häusern sind Dreiecksfenster, deren Form der Schräge des Giebels angepasst wurde, gar nicht so selten. Und die individuelle architektonische Gestaltung von Wohngebäuden kennt dreieckige Glasflächen oftmals auch an anderer Stelle der Fassade als markantes Gestaltungsmerkmal.
Von diesem Blickfang in der Gebäude-Optik würde natürlich nicht viel bleiben, wenn das Dreiecksfenster hinter einer großflächigen, rechteckigen Außenbeschattung verschwindet. Dazu muss es aber heute gar nicht kommen: Spezielle Dreiecksbeschattungen, wie sie im Fachhandel unter der Bezeichnung "markilux" angeboten werden, bilden die optimale Sonnenschutz-Lösung für besondere Fälle. Es handelt sich dabei um Kassettenmarkisen, die mit einem patentierten Clipsystem schnell und einfach befestigt werden können. Im eingefahrenen Zustand ist die Bespannung in der rundum geschlossenen Kassette zuverlässig vor Witterungseinflüssen geschützt. Wird die Markise mit dem serienmäßigen Motorantrieb ausgefahren, schiebt sich der Stoff in Dreiecksform genau passend vor die Fensterfläche. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Anlage senkrecht, waagerecht oder schräg montiert wurde. Denn unabhängig von der jeweiligen Lage und Beschattungsaufgabe sorgen stabile seitliche Führungsschienen sowie Gasdruckfedern und zwei hochreißfeste Zugseile jederzeit für eine optimierte Tuchspannung. Die Basisbreite der Markise kann bis zu vier Meter betragen, die Spitze des Dreiecks lässt sich bei Bedarf bis maximal fünf Meter herausziehen. Auch die einzelnen Segmente großflächiger Lichtkuppeln lassen sich so attraktiv beschatten.
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Datum: 05.12.2011 - 14:20 Uhr
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