Delegationsreise des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit zur Weltklimakonferenz in Durban
ID: 533943
Delegationsreise des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit zur Weltklimakonferenz in Durban
Die Klimakonferenz in Durban wird sich insbesondere auch um internationale Anschlussregelungen für das im Jahr 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll bemühen. Die Delegation wird dazu zahlreiche Gespräche mit Delegationen anderer Staaten und mit Vertretern nationaler und internationaler NGO´s führen. Die Konsultation und der Dialog mit Experten und Interessenvertretern sollen in breitgefächerten Verhandlungsgruppen vertieft werden.
Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: +49 (0)30 227 0
Fax: +49 (0)30 227-36878 oder 227 36979
E-Mail: mail@bundestag.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 05.12.2011 - 16:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 533943
Anzahl Zeichen: 1315
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 303 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Delegationsreise des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit zur Weltklimakonferenz in Durban"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Deutscher Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Donnerstag, 17. Dezember 2015, 11 Uhr Paul-Löbe-Haus, Europasaal 4 900 Auf der Tagesordnung steht die Zeugenvernehmung von einem BND-Mitarbeiter und Dr. Michel Koch, Abteilungsleiter Recht im Auswärtigen Amt. Die vollständige Tagesordnung finden Sie hier: http://www.bundestag.de/blob/398710/e
Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit: Nationales Entsorgungsprogramm ...
Mittwoch, 16. Dezember 2015, 11:30 Uhr Paul-Löbe-Haus, Sitzungssaal E 700 Öffentliches Fachgespräch zum Thema "Nationales Entsorgungsprogramm" Sachverständige: - Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfälle Ursula Heinen-Esser und Michael Müller - Öko-Institut e. V. -
Öffentliche Sitzung des Innenausschusses ...
, 14. Dezember 2015, 14 Uhr Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, Anhörungssaal 3 101 Öffentliche Anhörung zum - Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD Entwurf eines ... Gesetzes zur Änderung des Parteiengesetzes BT-Drucksache 18/6879 - Antrag der Abgeordneten Halina Wawzyniak, Jan Kor
Weitere Mitteilungen von Deutscher Bundestag
ÖKOPROFIT-Auszeichnung für 25 Erfurter Unternehmen ...
lz ruft zum Kostensenken durch Umweltschutz auf Betriebliches Umweltengagement zahlt sich in barer Münze aus. Darauf hat Thüringens Umweltminister Jürgen Reinholz heute anlässlich der Auszeichnung von 25 ÖKOPROFIT-Betrieben in Erfurt hingewiesen. "In einem Jahr haben diese Betriebe insg
Schottlands neuer Soul-Star: Emeli Sandé ...
i>Die Charts-Stürmerin mit der Samtstimme erstmals in Deutschland Debütalbum "Our Version of Events" im Februar Zwei Deutschland-Konzerte im März in Berlin und Köln Neu, aufregend, erfolgreich: So lässt sich die noch sehr kurze, aber enorm steile Karriere der schottisc
Dominikanische Republik als Vorreiter im Klimaschutz -- Bundesumweltministerium unterstützt klimafreundlichen Entwicklungsweg ...
minikanische Republik kann mit konsequenten Maßnahmen bei gleichzeitigem Wirtschaftswachstum ihre Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2030 vergleichsweise mehr als halbieren. Das ist das Ziel des dominikanischen klima-kompatiblen Entwicklungsplans, der heute auf der UN.Klimakonferenz in Durban vorg
Kein Knausern beim passiven Schallschutz ...
Der umweltpolitische Sprecher der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, MICHAEL JUNGCLAUS, hat Kritik an der Umsetzung des Schallschutzprogramms rund um den künftigen Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) geübt. Beim Einbau von Lüftern würden derzeit nur Mindeststandards eingehalten. Die Lüfter, d
Rede "Unser Kapital: Demokratie und Gerechtigkeit auf dem SPD-Bundesparteitag ...
- Es gilt das gesprochene Wort - Liebe Genossinnen und Genossen, als wir vor zwei Jahren in Dresden zusammengekommen sind, war die SPD in einer der größten Krisen der letzten Jahrzehnte. Heute können wir feststellen: Wir haben die Zeit genutzt und hart gearbeitet. Mit dem heutigen Bundespart




