Collax V-Cube - Anwendungen in virtuellen Umgebungenüberwachen
Collax bietet In-Virtual-Machine-Monitoring

(firmenpresse) - Die Collax GmbH, Anbieter von Open-Source-basierenden Infrastruktur-Lösungen für den Mittelstand, bietet ab sofort In-Virtual-Machine-Monitoring für den Virtualisierungsserver Collax V-Cube. Damit können IT-Verantwortliche erstmals auch die Anwendungen in einer virtuellen Maschine überwachen.
Viele Virtualisierungslösungen ermöglichen es heute lediglich, den Status der Systemkomponenten und die Systemzustände wie CPU- und Speicherauslastung, Festplattennutzung und Netzwerkbelastung für ihre virtuellen Umgebungen zu prüfen. IT-Verantwortliche benötigen jedoch genaue Informationen zu Prozessen und Anwendungen in ihren virtuellen Maschinen, um ihre IT-Infrastruktur gezielt überwachen zu können.
Monitoring für Anwendungen in VMs
Collax bietet ab sofort die Möglichkeit, mit dem Hypervisor Collax V-Cube in die virtuelle Maschine zu sehen. Das In-Virtual-Machine-Monitoring des Collax V-Cube kann alle Systemparameter, Netzwerkprotokolle, Komponenten, Prozesse, Dienste sowie auch die Anwendungen in der virtuellen Maschine im Blick behalten. So kann der Collax V-Cube beispielsweise so aufgesetzt werden, dass er die Verfügbarkeit eines E-Mail-Servers oder einer Datenbank überwacht. Dieses umfassende Monitoring ist für jede Art von Anwendung möglich. Dabei liefert das In-Virtual-Machine-Monitoring alle notwendigen Informationen, um den Betrieb der Anwendungen dauerhaft sicherzustellen. Administratoren bekommen bei auftretenden Problemen Benachrichtigungen per E-Mail, um - falls notwendig - entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Darüber hinaus erhalten IT-Verantwortliche auf Wunsch auch Reports.
"Mit dem In-Virtual-Machine-Monitoring geben wir kleinen und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit, geschäftskritische Anwendungen aktiv und umfassend zu überwachen. Damit stellen wir sicher, dass die IT-Infrastruktur zu jedem Zeitpunkt einwandfrei und zuverlässig arbeitet", erklärt Frank Fehrenbach, Product Manager der Collax GmbH.
In-Virtual-Machine-Monitoring - die Funktionsweise
Collax nutzt für das In-Virtual-Machine-Monitoring den Nagios Server und den Nagios-Agenten Nagios Remote Plugin Executor (NRPE). Dabei führt der Nagios Remote Plugin Executor die Überwachungsabfragen in den virtuellen Maschinen durch und kommuniziert mit dem in den Collax V-Cube integrierten Nagios Server für die Ergebnisübermittlung. Die Nagios-Komponenten sind vollständig in den Hypervisor Collax V-Cube integriert. Darüber hinaus ist der Nagios Remote Plugin Executor integraler Bestandteil aller Collax-Serverlösungen. Windows Virtual Machines benötigen einen zusätzlich installierten NSClient. Linux Virtual Machines erfordern die Installation des NRPE in der virtuellen Maschine.
Die Funktion des In-Virtual-Machine-Monitoring steht ab sofort mit der Version 6.0.10 des Collax V-Cube zur Verfügung.
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Collax - Flexible IT
Flexibilität, Kosteneffizienz und Unabhängigkeit sind entscheidende Erfolgsfaktoren für kleine und mittelständische Unternehmen. Der Anspruch der Collax GmbH ist es deshalb nur IT-Lösungen zu entwickeln und zu vertreiben, die es diesen Unternehmen ermöglicht flexibel zu agieren, nachhaltig zu wirtschaften und zukunftsorientiert zu handeln. Das Produktportfolio der Collax GmbH umfasst sowohl durchdachte Komplettlösungen wie den Collax Business Server, das Collax Security Gateway und die Collax Groupware Suite als auch den modular aufgebauten Collax Platform Server. Unternehmen können damit eine maßgeschneiderte Infrastruktur aufsetzen: Collax bietet Module für Storage, Archivierung, Netzwerkmanagement und -optimierung, Kommunikation, Sicherheit, Backup & Restore, Remote und Mobile Connectivity und mehr. Ein bedeutender Bestandteil des Collax-Produktportfolios ist heute die Collax V-Family. Diese Produktfamilie leistet Virtualisierung und schafft dank des Clusterings und des Embedded SAN Ausfallsicherheit und Hochverfügbarkeit. Damit können auch kleine und mittlere Unternehmen ihre Infrastruktur konsolidieren, ihre Hardwareauslastung steigern und kostengünstig eine hochverfügbare Plattform schaffen. Neben diesen Produktlösungen dienen die Collax-Plattformen auch als Basis für ganzheitliche Lösungsangebote von Softwarehäusern sowie als hochflexible IT-Infrastruktur im Maschinen- und Anlagenbau. Das Unternehmen mit Hauptsitz in München wurde im Jahr 2005 gegründet. Heute kann Collax rund 30.000 Installationen und 6.000 Kunden vorweisen. Der Lösungsanbieter vertreibt seine Produkte indirekt über rund 600 Partner: Distributoren, Systemhäuser und VARs sowie ISVs und OEMs.
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Datum: 16.12.2011 - 14:25 Uhr
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