West-LB-Risiken verbleiben beim Steuerzahler, Sparkassen sind Zukunftsmodell
ID: 543613
West-LB-Risiken verbleiben beim Steuerzahler, Sparkassen sind Zukunftsmodell
"Begrüßenswert an der Entscheidung ist demgegenüber, dass eine Sparkassen-Verbundbank zugelassen wurde. Nach jahrelangen Attacken der EU-Kommission gegen die Sparkassenorganisation ist dies auch das Eingeständnis des Scheiterns einer unregulierten europäischen Finanzmarktpolitik.
Für DIE LINKE sind die Sparkassen kein Auslauf-, sondern ein Zukunftsmodell."
F.d.R. Hanno Harnisch
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 20.12.2011 - 14:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 543613
Anzahl Zeichen: 1191
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 255 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"West-LB-Risiken verbleiben beim Steuerzahler, Sparkassen sind Zukunftsmodell"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Osnabrücker Unternehmer-Netzwerk unter den ?Top 10? in Deutschland, Österreich und Schweiz ...
Osnabrück. Das Osnabrücker Chapter "Remarque" ist eines der erfolgreichsten Unternehmer-Netzwerke im Business Network International (BNI) im gesamten deutschsprachigen Raum ? Deutschland, Österreich und Schweiz. In den fast 300 BNI-Gruppen unterstützen sich die Mitglieder mit Empfehlun
Rösler: Deutsche Wirtschaft ist gut gerüstet für wirtschaftliche Eintrübung ...
Datum: 20.12.2011 Zu den heutigen Veröffentlichungen des GfK-Konsumklimas sowie des Konjunkturtests des ifo-Instituts erklärt der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler: "Die Wachstumsaussichten der Weltwirtschaft und vor allem der Europäischen Union für d
Sehnsucht nach dem sicheren Hafen ...
bei der Altersvorsorge Wohneigentum erste Wahl ist Karlsruhe, 20. Dezember 2011: Die Menschen sehnen sich angesichts von Schuldenkrise, Inflationsgefahr und nervösen Finanzmärkten mehr denn je nach einem sicheren Hafen ? und das nicht nur jetzt und heute, sondern vor allem im Alter. Dabei ist f
Wer bezahlt die 8,6 Milliarden Euro? ...
"Schäuble muss noch vor der Weihnachtspause erklären, woher er die über 8 Milliarden Euro für den Europäischen Stabilisierungsmechanismus nehmen will. Es kann und darf nicht sein, dass wieder einmal Sozialausgaben gekürzt werden, um Banken zu retten," kommentiert die stellvertretend




