Deutschlands Defizit - Sinkende Schulden sollten nicht verführen
ID: 547961
Deutschlands Defizit - Sinkende Schulden sollten nicht verführen
Das Ende des Konjunkturprogramms, höhere Steuereinnahmen und schärfere Konsolidierungen des Bundes machen sich nun bemerkbar. Somit dürfte neben der Neuverschuldung auch der Schuldenstand gesunken sein, von gut 83 Prozent auf rund 81 Prozent, schätzen die Bundesbanker.
Dennoch ist unsicher, wie es weitergeht mit Deutschlands Schuldenbergen. Mitverantwortlich dafür ist die Euro-Krise. Müssten noch mehr Euroländer oder Banken gestützt werden, könnte die Staatsschuldenquote wie im Jahr 2010 rasch wieder steigen.
Und nicht zu vergessen: 2013 steht die Bundestagswahl an. Die Politik täte gut daran, die Wahlen nicht durch Wahlgeschenke und Klientelpolitik zu missbrauchen. Vielmehr sollte sie bei allen Versprechen während des Wahlkampfs einen weiteren mutigen strukturellen Defizitabbau im Blick haben.
Ansprechpartner
Daniel Bendel
Telefon: 0221 4981 626
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 03.01.2012 - 10:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 547961
Anzahl Zeichen: 1390
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 226 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Deutschlands Defizit - Sinkende Schulden sollten nicht verführen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die ehemalige Autostadt Detroit hat umgerechnet mehr als 15 Milliarden Euro Schulden angehäuft. Jetzt ist die Stadt bankrott. Droht deutschen Kommunen Ähnliches? Immerhin stehen viele tief in der Kreide: Insgesamt betrug der Schuldenberg aller Städte und Gemeinden am Ende des ersten Quartals 20
Der Lohn der guten Tat ...
Das Thema nachhaltiges Wirtschaften gewinnt für deutsche Immobilienunternehmen zunehmend an Bedeutung. Das hat eine Studie ergeben, die im Frühjahr 2013 gemeinsam von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und dem Kompetenzfeld Immobilienökonomik beim Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) durchg
Mehr Binnenmarkt, mehr Wachstum ...
Gelingt es, den Verkehr von Personen, Waren, Dienstleistungen und Kapital zwischen den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union weiter zu liberalisieren, könnte dies helfen, die Krise in der Eurozone besser in den Griff zu bekommen. Denn ein starker Binnenmarkt führt zu mehr Wettbewerb, höherem
Weitere Mitteilungen von Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln)
Thüringen investierte 2011 mehr als 30 Millionen Euro in Hochwasserschutz sowie Gewässerunterhaltung und -entwicklung ...
eistaat investierte 2011 rund 31,6 Millionen Euro in den Hochwasserschutz, die Unterhaltung der Gewässer und die naturnahe Gewässerentwicklung. Dabei wurden 15,8 Millionen Euro für knapp 90 Hochwasserschutzprojekte an Gewässern erster Ordnung eingesetzt. Dazu zählen auch die vorbereitenden A
Contour USB erleichtert das Diabetesmanagement im Alltag ...
en: Gerät fördert Compliance und Stoffwechselkontrolle Leverkusen, 14. Januar 2011 ? Die Kombination aus Blutzuckermessgerät und integrierter Diabetes Management Software im Contour® USB bietet sowohl für Anwender als auch für die betreuenden Diabetesteams Vorteile. Das ist das Ergebnis ein
Anschließen, aufdrehen, abrocken: Ford bietet ab sofort die STC Europe USB Music Box als Zubehör an ...
Die neue STC Europe USB Music Box ist für Ford-Fahrzeuge, die keine serienmäßige USB-Schnittstelle zum Anschluss von MP3-Playern haben Alben und Songs lassen sich direkt über die Lenkradtasten oder die Fernbedienung ansteuern und auswählen Akkus von USB-Endgeräten können über
Scoach erneut größte Börse für strukturierte Produkte in Europa ...
idiertes Handelsvolumen von 62 Mrd. Euro/ Zulassung in Hongkong unterstreicht internationalen Charakter Im Jahr 2011 hat Scoach in Zürich und Frankfurt einen Handelsumsatz von 62 Mrd. Euro erzielt und ist damit europaweit die Nummer 1. Mit insgesamt über 800.000 handelbaren Produkten verfügt S




