Von der Idee zum Wachstumsunternehmen – Wissen für jede Phase finden Sie auf www.startup-gesundheit.
Ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen und auf dem Markt zu etablieren ist mit viel Zeit und Engagement verbunden. Wie ein Mensch durchläuft auch ein Unternehmen verschiedene Entwicklungsphasen, die bestimmte Merkmale aufweisen. Auf dem Portal für Gründer sowie jungen und expandierenden Unternehmen, www.startup-gesundheit.de finden diese Gruppen für jede Phase Informationen, wie sie aus ihrem Unternehmen mehr Wachstum in der Fitness- und Gesundheitsbranche erwirtschaften können. Hier können Sie an einem Beispiel Sehen, wie ein Unternehmen erfolgreich starten kann.
Best Ager gründen mit Schwimmbad, Kursräumen und einem Gerätepark.
Diese Geschäftsidee ist der erste Schritt zum eigenen Unternehmen – und in die Gründungsphase. Doch nun ist es wichtig, dass Herr R. sofort nach dem ersten auch den zweiten Schritt folgen lässt. Ein Konzept für die Idee muss her. In der Regel wird ein Businessplan entwickelt, in dem das Vorhaben, die Rahmenbedingungen und Erfolgsaussichten detailliert ausformuliert werden. Dieser Businessplan dient zum Beispiel als Entscheidungsgrundlage für potenzielle Finanzgeber.
Auf www.startup-gesundheit.de fand Herr R. nützliche Tipps, wie er einen Businessplan konzipieren muss und welche Fehler er vermeiden sollte, um schnell an das benötigte Kapital zu gelangen. Aber fand auch noch andere hilfreiche Tipps zu Personalführung, Unternehmensfinanzierung, Recht und anderen Bereichen, die für angehende und bereits etablierte Unternehmer für eine erfolgreiche Geshcäftführung wichtig sind.
Mit der Geschäftsidee und dem Businessplan hat der Existenzgründer bereits zwei von vier Schritten der Gründungsphase gemacht. Mit der Start-up-Phase tritt er in die nächste Phase ein. In der Startup-Phase steht nun die konkrete Gründung des Unternehmens im Vordergrund. Formalitäten sind zu erledigen, wie zum Beispiel die Anmeldung eines Gewerbes, der Eintrag im Handelsregister und das Einholen von verschiedenen Genehmigungen.
Wichtig ist in der Start-up-Phase, dass der Gründer beginnt Kontakte mit Geschäftspartnern, wie Lieferanten und Kunden zu knüpfen. Eine einfache Art, dies zu tun ist sich Verbänden anzuschließen, wie dem Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V. Durch ein breites Netzwerk können sich Start-up-Unternehmen im Verband früh ein hohes Maß an Branchenkenntnis aneignen.
Nachdem Herr R. alle Umbaumaßnahmen abgeschlossen, Personal für spezielle Kurse und Gerätetraining, Vertrieb, Marketing eingestellt hat und eine Kooperation mit Ärzten und Physiotherapeuten eingegangen ist, steht nun der Aufbau eines Kundenstamm auf dem Programm. Außerdem beginnt Herr R. mit verschiedenen Programmen und Trainingsideen speziell für seine Klientel sein Unternehmen stärker auf dem Markt zu positionieren und ihm ein unverwechselbares Profil zu verleihen.
Vor seiner Geschäftsidee hatte er nicht mit so viel Zuspruch und Erfolg gerechnet. Sehr zügig erreicht der Fitness- und Gesundheitsclub für Best Ager die Kapazitätsgrenzen. Schnell merkt Herr R., dass es Zeit wird, sein Geschäftsmodell wachsen zu lassen. Deshalb baut er eine weitere Filiale nach dem gleichen Modell in seiner Stadt auf und findet einen Partner, der in der
Nachbarstadt die Geschäftsidee aufgreifen möchte. Spätestens hier wird für Herr R. klar: Aus seiner Geschäftsidee ist eine Erfolggeschichte geworden.
Wenn Sie mehr über Gründungen und Expansionen in der Fitness- und Gesundheitsbranche wissen möchten, dann ist das Portal www.startup-gesundheit.de empfehlenswert. Dort erfahren Unternehmer, egal ob Gründer oder junger Unternehmer mit Ambitionen zur Erweiterung, wie sie erfolgreicher werden können. Wer dazu automatisch auf dem Laufenden gehalten werden will, was in der Gründerszene oder in der Branche neues geschieht, kann sich auf dem Portal für das monatlich erscheinende Online-Magazin Startup Gesundheit kostenlos auf www.startup-gesundheit.de eintragen.
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Über den Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen (www.vdf-fitnessverband.de)
Der Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V. - kurz VDF - wurde am 12. Januar 1997 in Frankfurt am Main gegründet und hat heute seinen Sitz in Hamburg.
Seit der Gründung ist der VDF zu einer bedeutenden Institution mit steigendem Einfluss in seinem Wirkungsbereich gewachsen. Seine Aufgabe und Zielsetzung ist die bundeseinheitliche Interessenwahrnehmung der Betreiber von Fitness- und Gesundheitsunternehmen, deren Lieferanten sowie Trainern. Als Branchenvertreter widmet er sich der Markt- und Problemanalyse, Bündelung und Durchsetzung aller branchenpolitischen Themen/Interessen. Er initiiert und unterstützt Maßnahmen zur Imageverbesserung und Qualitätssicherung und betreibt in diesem Sinne Lobbyarbeit im Interesse der gesamten Fitness- und Gesundheitsbranche. Der VDF ist ein gemeinnütziger Verein ohne eigenwirtschaftliche Zwecke. Geleitet vom ehrenamtlich agierenden Vorstand (5 Mitglieder) und unterstützt von der Geschäftsstelle werden die Geschäfte des Verbandes durchgeführt.
Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V.
Jens Frede
Hohe Bleichen 28
20354 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 - 350 16 839
E-Mail: holzwarth(at)vdf-fitnessverband.de
Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V.
Jens Frede
Hohe Bleichen 28
20354 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 - 350 16 839
E-Mail: holzwarth(at)vdf-fitnessverband.de
Datum: 01.08.2008 - 11:14 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 55083
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Jens Frede
Stadt:
Hamburg
Telefon: +49 40 350 168 30
Kategorie:
Existenzgründung
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
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