Skimming: Bankkunden schlechtüber Klau von EC-Kartendaten informiert
ID: 552557
Einschätzung nicht ausreichend über Skimming - das illegale Ausspähen
der EC-Kartendaten - Bescheid. Grund für die Wissenslücke ist nach
ihrer Meinung vor allem die mangelhafte Aufklärung durch die Banken.
59 Prozent der Deutschen wurden nach eigener Auskunft von ihrem
Institut nicht über die Risiken und Schutzmöglichkeiten gegen den
Klau ihrer Daten informiert. Das ergibt eine repräsentative Umfrage
der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna
unter 1.000 Bundesbürgern.
Deutsche setzen nicht auf Aufklärungsarbeit der Banken
Weil sich die Deutschen von ihren Kreditinstituten grundsätzlich
eher schlecht über Skimming informiert fühlen, vertrauen auch nur die
Wenigsten darauf, dass ihre Bank sie über die neuesten Tricks und
Taktiken der Betrüger auf dem Laufenden hält. Nur 27 Prozent der
Befragten gehen davon aus, ihr Kreditinstitut bringt sie immer auf
den aktuellen Stand, was die Betrugsmaschen betrifft.
Bankkunden informieren sich auf anderen Kanälen
Von den neuesten Vorgehensweisen der Betrüger erfahren die
Bankkunden bisher überwiegend auf anderen Kanälen wie etwa in
persönlichen Gesprächen oder über Berichte in Radio, Zeitung und
Fernsehen. So hat die große Mehrheit der Deutschen trotz der als
optimierungsbedürftig eingestuften Informationslage von Seiten der
Banken bereits von den neuesten Betrugsmaschen gehört: 73 Prozent der
Befragten wissen, dass EC-Kartendaten nicht mehr nur an Geldautomaten
ausgespäht werden, sondern beispielsweise auch an Tankstellen oder
Fahrkartenautomaten.
Faktenkontor: Berater für Unternehmens- und Vertriebskommunikation
Faktenkontor ist der Berater für Unternehmens- und
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Datum: 12.01.2012 - 10:00 Uhr
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