FDP fehlt Konzept für Finanzmarktsteuer
ID: 559070
FDP fehlt Konzept für Finanzmarktsteuer
"Die löchrige britische Stamp Duty, die weder auf Anleihen oder Devisen noch auf Derivate erhoben wird, ist ein armseliger Versuch, Spekulanten zu schonen. Dies beleidigt die Millionen Menschen, die bereits für die Kosten der Bankenkrise zur Kasse gebeten wurde. Die Bundeskanzlerin wollte sich beim anstehenden Ratsgipfel für die rasche Einführung einer europäischen Finanztransaktionssteuer einsetzen. Nun grätscht ihr die FDP mit wöchentlich neuen Forderungen dazwischen. Damit erweisen sich die Liberalen wieder einmal als regierungsunfähig und als Interessenverwalter der oberen Zehntausend."
F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 23.01.2012 - 15:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 559070
Anzahl Zeichen: 1703
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 270 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"FDP fehlt Konzept für Finanzmarktsteuer"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Thüringen unterstützt Kommunen bei Renaturierung der Gewässer ...
lz: "Attraktive Lebensräume für Menschen, Tiere und Pflanzen schaffen" Der Schutz und die mannigfaltige Nutzung der Thüringer Gewässer schließen sich nicht aus. Darauf hat Thüringens Umweltminister Jürgen Reinholz anlässlich der Auftaktveranstaltung "AKTION FLUSS ? Kommunal
"Unsere Milchprodukte werden wertvoller ...
lchforum anlässlich der Internationalen Grünen Woche "Ein gestiegener Milchpreis und ein guter Absatz unserer Milch und Milchprodukte im In- und Ausland im Jahr 2011 haben unsere positiven Erwartungen übertroffen." Dies stellte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Ger
Pressemitteilung zur geplanten Novellierung des Transplantationsgesetzes ...
s der Presse zu entnehmen ist, plant die Bundesregierung eine deutliche Verbesserung der versicherungsrechtlichen Absicherung der Nierenlebendspender. Dies ist ausdrücklich zu begrüßen. Die bisherige unklare Regelung führte häufig zu Streitigkeiten zwischen den beteiligten Krankenkassen des
Industrie erarbeitet eigene Indikatoren zur Energiewende ...
Berlin / Sandkrug, 23.01.2012 Ein Konsortium aus verschiedenen Industrieverbänden entwickelt eigene Vorschläge für Indikatoren, die sich als Grundlage für ein Monitoring der energiepolitischen Zielerreichung eignen sollen. Dies berichtet der EPID in seiner aktuellen Ausgabe. Der Zusammenschl
Delfinschützer fordern Schließung des 'Todestrakt Delfinariums' Connyland ...
(WDSF 23.01.2012) - Die Staatsanwaltschaft Thurgau teilte am 23.01.2011 in einer Medienmitteilung mit, dass die Todesursache der beiden im November 2011 verstorbenen Delfine auf eine Gehirnschädigung, ausgelöst durch Antibiotika, zurückzuführen ist. Eine Vergiftung der Tiere durch Drittpersone




