Kooperation oder Gemeinschaftsgründung: Was bringt Unternehmern mehr Wachstum?
„Einer für alle und alle für einen“, was bei D'Artagnan und den drei Musketieren gilt, kann für Gründer und junge Unternehmer nur billig sein. Wer an Wachstum interessiert ist, kommt allein nicht weit. Nur in Zusammenarbeit mit anderen Spezialisten können Unternehmer die Karriereleiter aufsteigen. In der neuen „Startup Gesundheit“ werden Vor-, aber auch Nachteile von Gemeinschaftsgründungen und Kooperationen von Einzelunternehmen gegenübergestellt. Das am 14. August 2008 erscheinende Online-Magazin für Gründer und junge Unternehmer in der Fitness- und Gesundheitsbranche vom Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V. (VDF) bietet jedoch noch weitere interessante Themen.
„Einer für alle und alle für einen“, was bei D'Artagnan und den drei Musketieren gilt, kann für Gründer und junge Unternehmer nur billig sein. Wer an Wachstum interessiert ist, kommt allein nicht weit. Nur in Zusammenarbeit mit anderen Spezialisten können Unternehmer die Karriereleiter aufsteigen. In der neuen „Startup Gesundheit“ werden Vor-, aber auch Nachteile von Gemeinschaftsgründungen und Kooperationen von Einzelunternehmen gegenübergestellt. Das am 14. August 2008 erscheinende Online-Magazin für Gründer und junge Unternehmer in der Fitness- und Gesundheitsbranche vom Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V. (VDF) bietet jedoch noch weitere interessante Themen.
Das Hauptthema in der Ausgabe vom 14. August 2008 mit dem Titel „Kooperation oder Gemeinschaftsunternehmen: Was bringt Unternehmern mehr Wachstum?“ gibt einen Überblick, welche Chancen zum Beispiel die Gründung eines Unternehmens mit mehreren Partnern bieten. Dabei werden Tipps gegeben: Zum Beispiel wird erläutert, worauf bereits zu Beginn der Gründung zu achten ist, damit die Potenziale des Unternehmens optimal ausgeschöpft werden und auf welche Konflikte sich die Gründergemeinschaft einstellen sollte.
Außerdem werden in diesem Bericht die Möglichkeiten der Kooperationen von verschiedenen Einzelunternehmen betrachtet, um sich einen breiteren Kundenstamm aufzubauen, an größeren Projekten zu arbeiten und damit schneller Wachstum zu schaffen.
Die neue Ausgabe des Online-Magazins „Startup Gesundheit“, welches kostenlos auf der Seite www.startup-gesundheit.de abonniert werden kann, hat aber noch mehr interessante Themen zu bieten. Unter anderen: „DIHK-Gründerreport 2008: In Businessplänen fehlt Gründern noch der Unternehmergeist“ oder „Einfach unverwechselbar! Wie Unternehmer mit ihrer Marke Gewinne erzielen.“
Wenn Sie mehr über Gründungen und Expansionen in der Fitness- und Gesundheitsbranche wissen möchten, dann ist das Portal www.startup-gesundheit.de ein Muss. Dort erfahren Unternehmer, egal ob Gründer oder junger Unternehmer mit Ambitionen zur Erweiterung, wie sie erfolgreicher werden können. Wer zudem automatisch auf dem Laufenden gehalten werden will, was in der Gründerszene oder in der Branche neues geschieht, kann sich auf dem Portal für das monatlich kostenlos erscheinende Online-Magazin „Startup Gesundheit“ auf der Webseite eintragen.
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Über den Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen (www.vdf-fitnessverband.de)
Der Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V. - kurz VDF - wurde am 12. Januar 1997 in Frankfurt am Main gegründet und hat heute seinen Sitz in Hamburg.
Seit der Gründung ist der VDF zu einer bedeutenden Institution mit steigendem Einfluss in seinem Wirkungsbereich gewachsen. Seine Aufgabe und Zielsetzung ist die bundeseinheitliche Interessenwahrnehmung der Betreiber von Fitness- und Gesundheitsunternehmen, deren Lieferanten sowie Trainern. Als Branchenvertreter widmet er sich der Markt- und Problemanalyse, Bündelung und Durchsetzung aller branchenpolitischen Themen/Interessen. Er initiiert und unterstützt Maßnahmen zur Imageverbesserung und Qualitätssicherung und betreibt in diesem Sinne Lobbyarbeit im Interesse der gesamten Fitness- und Gesundheitsbranche. Der VDF ist ein gemeinnütziger Verein ohne eigenwirtschaftliche Zwecke. Geleitet vom ehrenamtlich agierenden Vorstand (5 Mitglieder) und unterstützt von der Geschäftsstelle werden die Geschäfte des Verbandes durchgeführt.
Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V.
Jens Frede
Hohe Bleichen 28
20354 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 - 350 16 839
E-Mail: info(at)vdf-fitnessverband.de
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20354 Hamburg
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Datum: 12.08.2008 - 16:43 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 55910
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Jens Frede
Stadt:
Hamburg
Telefon: +49 40 350 168 30
Kategorie:
Existenzgründung
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
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