Schulze: Wir wollen die Forschungskooperationen zwischen Fachhochschulen und Universitäten stärken
ID: 564859
Schulze: Wir wollen die Forschungskooperationen zwischen Fachhochschulen und Universitäten stärken
Bis zum Jahr 2015 stellt das Wissenschaftsministerium rund 12 Mio. Euro für das Programm zur Verfügung. Bewerben können sich alle Fachhochschulen und Universitäten in Nordrhein-Westfalen. Die Bewerbungsfrist für das Förderprogramm endet am 15. Mai 2012. Die ersten geförderten Forschungskooperationen sollen zum 1. Oktober 2012 starten.
Das Förderprogramm ist Teil des Maßnahmenpakets zur Stärkung der Fachhochschulen, das Wissenschaftsministerin Schulze anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen vorgestellt hatte. Die Fachhochschulen besitzen im Gegensatz zu den Universitäten kein eigenständiges Promotionsrecht. Daher kommt der verbesserten Zusammenarbeit zwischen den beiden Hochschultypen auf diesem Gebiet eine große Bedeutung zu. In der vergangenen Woche hatte der nordrhein-westfälische Landtag einem Änderungsvorschlag der Landesregierung zum Hochschulgesetz zugestimmt. Danach ist eine unterschiedliche Behandlung von Bewerberinnen und Bewerbern mit Fachhochschul- oder Universitätsabschluss beim Zugang zum Promotionsstudium nicht zulässig. Ferner sollen zukünftig Fachhochschulprofessorinnen und -professoren kooperative Promotionsvorhaben begleiten und Gutachter bei der jeweiligen Promotionsprüfung sein können.
Pressekontakt:
Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen,
40190 Düsseldorf
Besucher- und Lieferanschrift:
Völklinger Straße 49, 40221 Düsseldorf
Telefon: (0211) 896-04
Telefax: (0211) 896-4555
E-Mail: poststelle@miwf.nrw.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 31.01.2012 - 19:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 564859
Anzahl Zeichen: 2598
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 474 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Schulze: Wir wollen die Forschungskooperationen zwischen Fachhochschulen und Universitäten stärken"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Besucherinnen und Besucher erleben Klimawandel und Klimaschutz zum Anfassen Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat den Klimapark in Rietberg als "Ort des Fortschritts" ausgezeichnet. "Hier in Rietberg ist nicht nur ein modernes Informations- und Technologiezentrum, sondern ob
Einfach, schnell und kostenlos: Online die eigenen Mathe-Kenntnisse für das Wunschstudium testen ...
Neuer Wissens-Check für Studienbewerber geht zum 1. August an den Start Mathe hat manchen schon zu Schulzeiten an den Rand der Verzweiflung getrieben. Damit das im Studium nicht so bleibt, gibt es ab dem 1. August einen Online-Wissenstest. Der "MatheCheck" wird für mehr als 410 Stud
Industriestandort Nordrhein-Westfalen strebt Spitzenposition bei Bioökonomie an ...
Ausweitung des Bioökonomiebegriffs auf Gesundheitssektor Das Industrieland Nordrhein-Westfalen will zu einem führenden europäischen Standort für Bioökonomie werden. Um das ehrgeizige Ziel zu erreichen, hat die Landesregierung sich auf eine gemeinsame Bioökonomiestrategie verständigt. Zen
Weitere Mitteilungen von Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF)
Regierungserklärung von Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann: LOEWENstarke Forschung: Nutzen für die Menschen ? Lösungen für die Zukunft ...
"Wir in Hessen stehen für Innovationen, für technischen Fortschritt und dafür, unsere Chancen zu nutzen. Forschung und Wissenschaft, Innovationen und der Transfer von Ideen in die Unternehmen sind zentrale Voraussetzungen für Wachstum, Wohlstand und Arbeitsplätze in unserem Land. Auch in Z
Ministerin Löhrmann begrüßt Einigung zum Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) ...
Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit: Die nordrhein-westfälische Schulministerin und stellvertretende Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), Sylvia Löhrmann, begrüßt die heute gefundene Einigung zur Einstufung von beruflichen und allgemeinbildenden Abschlüssen in
WAZ: Richtig helfen - Kommentar von Christopher Onkelbach ...
Kinder lernen die Sprache von selbst - wenn man mit ihnen spricht. Schon bevor ein Kind Mama sagen kann, ist es auf die fürsorgliche Ansprache angewiesen, denn in den ersten Lebensmonaten wird die Sprachregion im Gehirn trainiert. Nähe, Sicherheit, Geborgenheit und Entwicklung - alles hängt a
Fünfter Gipfel der leeren Worte ...
"Auch nach diesem Integrationsgipfel wird sich an der Lebenssituation von Migranten in Deutschland kaum etwas ändern. Die Bundesregierung betreibt lediglich Symbolpolitik, um davon abzulenken, dass ihre tatsächliche Politik Integration massiv erschwert. Was Migranten in Deutschland nicht brau




