Für mehr „Made in Germany“
Ja zu Deutschland e.V. präsentiert sich erstmals auf der Ambiente 2012
Seit seiner Gründung setzt Ja zu Deutschland e.V. sich für klarere und transparentere Regeln zur Verwendung und zum Schutz des nach wie vor nicht geschützten Herkunftsnachweises ein. Hierzu hat der Verein sein Zertifikat „Made in Germany“ entwickelt. Voraussetzung für den Erhalt dieses Zertifikates ist ein Audit, im Rahmen dessen das Unternehmen für die auditierten Produkte, Produktgruppen oder Dienstleistungen eine Wertschöpfungstiefe von mehr als 50 Prozent im Herkunftsland Deutschland nachweisen muss. Dies gilt sowohl für das Produkt und die verwendeten Materialien als auch für den gesamten Herstellungsprozess. Ja zu Deutschland e.V. sieht hierin einen wichtigen Schritt zum Schutz der „Marke“ „Made in Germany“ im Sinne der Unternehmen, des Handels und der Verbraucher, aber auch im Sinne des Werterhalts der Qualitätsbezeichnung „Made in Germany“ selbst.
„Als weltgrößte Konsumgütermesse ist die Ambiente für uns ein guter Anlass, um, gerade auch vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Debatte, unser Anliegen einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen“, beschreibt Gabriele Schmieder, Vorsitzende des Vereins Ja zu Deutschland e.V.. „Gerade weil „Made in Germany“ für die Konsumgüterbranche ein großes Thema ist, sehen wir ihre Leitmesse als guten Ausgangspunkt für einen breitgefächerten Dialog um mehr „Made in Germany“ einerseits und größeren Schutz dieses für Deutschland so wichtigen Exportmotors andererseits“, so Schmieder.
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Über „Ja zu Deutschland e.V.“
Der Verein Ja zu Deutschland e.V. bietet eine Plattform für Unternehmen, Verbraucher und Interessierte, die für den Erhalt und den Ausbau des Wirtschafts- und Produktionsstandorts Deutschland eintreten - Unternehmen, die bewusst in Deutschland produzieren und Verbraucher, die solche Unternehmen und deren Produkte suchen. Eines der wesentlichen Ziele des Vereins jedoch ist es, klare und nachvollziehbare Regeln für einen größtmöglichen Schutz des Herkunftsnachweises „Made Germany“, für dessen Verwendung es nach wie vor keine gesetzlich eindeutigen Regelungen gibt, zu erreichen. Hierzu hat der Verein sein Zertifikat „Made in Germany“ entwickelt. Voraussetzung für den Erhalt dieses Zertifikates ist ein umfangreiches Audit eines Auditunternehmens, im Rahmen dessen für das auditierte Produkt bzw. die auditierte Produktgruppe oder Dienstleistung eine Wertschöpfungstiefe von mehr als 50 Prozent im Herkunftsland Deutschland nachgewiesen werden muss. Dies gilt sowohl für das Produkt selbst als auch für die verwendeten Materialien sowie den gesamten Herstellungsprozess. Durch pointierte Öffentlichkeitsarbeit sowie die Teilnahme an themen-orientierten Messen und Veranstaltungen möchte der Verein zudem das öffentliche Bewusstsein für die Bedeutung von „Made in Germany“ schärfen im Sinne der Unternehmen, des Handels und der Verbraucher aber auch im Sinne des Standortes Deutschland. Inzwischen haben sich mehr als 800 Unternehmen in der Firmen- und Produktdatenbank von Ja zu Deutschland e.V. registriert.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.ja-zu-deutschland.de
Kontakt:
Alexandra Hebestreit
Ja zu Deutschland e.V.
Tel.: 04 41 / 36 18 44 13
Email: presse(at)ja-zu-deutschland.de
Datum: 06.02.2012 - 11:27 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 568035
Anzahl Zeichen: 2111
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Gabriele Schmieder
Stadt:
Oldenburg
Telefon: 044136184413
Kategorie:
Handel
Meldungsart: Messeinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 06.02.2012
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