Programmarbeit für Jedermann auf chancen-fuer-morgen.de (06.02.2012)
ID: 568363
Programmarbeit für Jedermann auf chancen-fuer-morgen.de (06.02.2012)
Die Diskussion zum neuen Grundsatzprogramm "Verantwortung für die Freiheit ? Freiheitsthesen der FDP für eine offene Bürgergesellschaft" geht in die entscheidende Phase. Durch die Grundsatzwerkstätten, viele Veranstaltungen der Gliederungen im ganzen Land, zahlreiche lokale Arbeitskreise, Programmforen, Umfragen unter Parteifreunden und über die eingesendeten Beiträge haben sich bislang schon über 5000 Parteifreunde direkt an der Debatte beteiligt. In der Schlussphase der Grundsatzdebatte will die FDP noch einmal jeden interessierten Liberalen an der Beratung der Grundsätze beteiligen und die Freiheitsthesen der Grundsatzkommission auf selbstorganisierten Veranstaltungen der Orts-, Kreis-, Bezirks- und Landesverbände diskutieren.
Unter
www.chancen-fuer-morgen.de
stehen die Freiheitsthesen der Grundsatzkommission ab heute selbstverständlich auch online zur Diskussion. Die Programmarbeit für Jedermann ist seit mehr als zehn Jahren unverzichtbarer Bestandteil liberaler Programmdebatten. Zur Bundestagswahl 2002 war die FDP die erste Partei, die ihr Wahlprogramm online zur Diskussion gestellt und damit Pionierarbeit für mehr Bürgerbeteiligung im digitalen Zeitalter geleistet hat.
Um eingegangene Reaktionen zu besprechen und die Freiheitsthesen weiterzuentwickeln, trifft sich die Grundsatzkommission am 12. März zu ihrer nächsten Sitzung. Am 19. März 2012 ist der Entwurf der Freiheitsthesen Gegenstand der Bundesvorstandssitzung, wo er als Leitantrag des Bundesvorstandes für den Parteitag verabschiedet wird. Am 21. und 22. April 2012 wird der Leitantrag des Bundesvorstandes zum neuen Grundsatzprogramm auf dem Bundesparteitag in Karlsruhe beraten und verabschiedet.
Die Freiheitsthesen zeigen die großen Linien eines liberalen Programms, das die Freiheit des Einzelnen konsequent zu Grund und Grenze liberaler Politik macht. Der Entwurf macht deutlich, dass Fortschritt Wachstum und nachhaltige Entwicklung braucht. Er skizziert den ermutigenden Sozialstaat, der Chancen für die selbstbestimmte Entfaltung des Einzelnen schafft. Er beschreibt die Herausforderungen von Rechtsstaat, Demokratie und Sozialer Marktwirtschaft, die der Souveränität der Bürgerinnen und Bürger verpflichtet sind. Er zeigt die Perspektive Deutschlands in Europa und der Welt auf. Zudem grenzt er die FDP in Haltung und Anspruch klar von allen anderen politischen Kräften ab. Die Botschaft des Entwurfs lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Liberale sind davon überzeugt, dass die Chancen einer besseren Zukunft nur dort entstehen, wo Menschen sich in Freiheit entfalten können.
FDP-Bundespartei
Pressestelle
Reinhardtstraße 14
10117 Berlin
Telefon: 030 - 28 49 58 - 41 oder - 43
Fax: 030 - 28 49 58 42
E-Mail: presse@fdp.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 06.02.2012 - 15:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 568363
Anzahl Zeichen: 3208
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 266 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Programmarbeit für Jedermann auf chancen-fuer-morgen.de (06.02.2012)"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
FDP (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Berlin. Der Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, FDP-Präsidiumsmitglied und Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion RAINER BRÜDERLE gab der "Rhein-Zeitung" (Freitag-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte URSULA SAMARY: Frage: Die Übertragungswagen von ARD und ZDF kommen f
WESTERWELLE-Gastbeitrag für die ?Frankfurter Allgemeine Zeitung? ...
Das FDP-Präsidiumsmitglied Bundesaußenminister DR. GUIDO WESTERWELLE schrieb für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe) den folgenden Gastbeitrag: Der Teil und das Ganze Die europäische Schuldenkrise hat uns gelehrt, wie eng unsere Volkswirtschaften und Dem
MEINHARDT: Eine Million Bafög-Empfänger sind ein starkes Zeichen der Bildungsgerechtigkeit ...
Zur heutigen Veröffentlichung der Bafög-Statistik 2012 erklärt der bildungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion und Berichterstatter für Bafög Patrick MEINHARDT: Für die FDP-Bundestagsfraktion ist das Bafög der Anker der Studienfinanzierung. Deswegen ist die Botschaft, dass run
Weitere Mitteilungen von FDP
Zu allen fünf Jahreszeiten: mit car2go mobil in Düsseldorf ...
300 car2go Fahrzeuge ab sofort nutzbar Wegweisende Kooperation mit der Rheinbahn Registrierung für car2go auch in den Rheinbahn Kundencentern Düsseldorf/Ulm ? Am heutigen Montag startet car2go, das von der Daimler AG entwickelte, weltweit erste voll-flexible Autovermietsystem fÃ
Strom in Grenzen halten ...
Wenn die Stromstärke im Supraleiter die Auslegungsgrenzen übersteigt, bricht der supraleitende Zustand schlagartig zusammen - ein gewollter Effekt bei supraleitenden Strombegrenzern. Jüngst ging im Vattenfall-Kraftwerk im sächsischen Boxberg der erste Strombegrenzer ans Netz, der auf Yttrium-B
Deutsche Öffentlichkeit wird erneut beteiligt Stellungnahmen zum Entwurf des polnischen Kernenergieprogramms bis zum 27. Februar möglich ...
utsche Öffentlichkeit und die deutschen Behörden haben ab heute nochmals die Möglichkeit, zum Entwurf des polnischen Kernenergieprogramms Stellung zu nehmen. Die Stellungnahmen können in deutscher Sprache bis zum 27. Februar beim Wirtschaftsministerium in Polen abgegeben werden. Die erneute Bete
Arzneimittelmarkt - Vertraulichkeit ist gefragt ...
Seit der Neuordnung des Arzneimittelmarktes müssen sich die Hersteller patentgeschützter Medikamente mit den Vertretern der Gesetzlichen Krankenversicherung auf den Preis einigen. Das bringt allerdings nur dann die erhofften Einsparungen, wenn die Verhandlungsergebnisse vertraulich behandelt werde
Umweltzonen: Riesen Aufwand ? keine Wirkung ...
ADAC sieht sich durch Umweltbundesamt bestätigt Der ADAC weist darauf hin, dass die in deutschen Städten gemessene Feinstaubbelastung nur zu neun Prozent aus den Auspuffen der Pkw stammt. Wie das Umweltbundesamt bestätigt, entstehen Feinstaub und Stickstoffoxide zu großen Teilen auch bei Verb




