didacta 2012: Kritisches Konsumverhalten lernen mit Materialien der Stiftung Warentest
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didacta 2012: Kritisches Konsumverhalten lernen mit Materialien der Stiftung Warentest
Aktuelle Unterrichtsmaterialien, Zeitschriftenprojekte zur Verbraucherbildung sowie ihre Publikationen test und Finanztest präsentiert die Stiftung Warentest auf der didacta in Hannover. Vom 14. bis 18. Februar 2012 informieren Mitarbeiter der Stiftung Warentest in Halle 15 an Stand D54 über Projekte und Materialien, mit denen Lehrer ihre Schüler in ihrer Rolle als Konsument stärken und kritisches Verbraucherverhalten fördern können.
Was tun, wenn das neue Smartphone im Ausland ständig Daten saugt und die Handykosten deshalb ins Unermessliche steigen? Wie verhindern, dass private Bilder in die Netzöffentlichkeit gelangen? Ob Surfen, Netzwerken oder Shoppen im Web, das Pocket "In allen Netzen unterwegs" gibt Tipps für die sichere Nutzung.
Die Broschüre "Markt + Warentest" bietet in der jetzt erschienenen aktualisierten 3. Auflage Lehrkräften Sachinformationen, didaktische Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter, um Jugendliche in ihrer Rolle als mündige Verbraucher zu stärken. Themen sind unter anderem die Rolle des Verbrauchers am Markt, psychologische Einflussfaktoren beim Kaufen sowie Organisationen, die Verbraucher Hilfe und Unterstützung bieten.
Das Schulprojekt "test macht Schule" vermittelt Wissen über die eigenen Rechte als Verbraucher. Mit dem neuen Projekt "Finanztest macht Schule" unterstützt die Stiftung Warentest die ökonomische Bildung ab Klasse 10. Und beim Wettbewerb "Jugend testet" werden 12? bis 19-Jährige selbst aktiv und testen, was sie interessiert: von Fahrschulen über Tintenkiller bis hin zu Pizzalieferservice.
Die Messe findet auf dem Messegelände der Deutschen Messe in 30521 Hannover statt. Geöffnet ist täglich von 9 bis 18 Uhr. Der Eintritt kostet 15,00 Euro, ermäßigt 8,00 Euro.
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Datum: 13.02.2012 - 11:30 Uhr
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Die Stiftung Warentest wurde am 4. Dezember 1964 als unabhängige Verbraucherorganisation ins Leben gerufen. Grund für die Gründung des Institutes war ein 1962 durch die damalige Bundesregeierung unter Konrad Adenauer vorausgegangener Bechluss, wonach eine neutrale Organisation zur Kontrolle von,
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