Rückblick 2011: Erfolge im letzten Jahr versprechen Höhenflüge für 2012
ID: 573423
Sowohl die Anzahl an registrierten Nutzern und verfügbaren Ersatzteilen als auch die Anzahl an Anfragen, die über das System verschickt wurden, konnte signifikant gesteigert werden, und brachten das Unternehmen den größten Mitbewerbern ILSmart und PartsBase wieder ein großes Stück näher. Inwiefern aber bringen diese Zahlen Nutzer der Plattform weiter, wenn in Summe deren Effizienz bei der täglichen Arbeit mit den Systemen nicht gesteigert werden kann?
Die großen Mitbewerber rühmen sich damit, dass auf ihren Systemen riesige Bestände von Händlern und Lieferanten zur Verfügung stehen. Ist den Nutzern damit aber wirklich weitergeholfen, wenn der Großteil der gelisteten Ersatzteile und Produkte seit mehr als neun Monaten nicht mehr aktualisiert wurde und die Richtigkeit der Daten damit fraglich ist? Inwieweit ist den Nutzern damit geholfen, nun 200 Lieferanten für ein und dasselbe Ersatzteil ausfindig machen zu können, wenn es keinerlei Möglichkeiten gibt die Suchergebnisse nach ihrer Relevanz zu sortieren, um schlussendlich den passenden Lieferanten zu finden?
fipart hatte es sich zum Ziel gesetzt, für Probleme dieser Art endlich eine Lösung zu schaffen und daraufhin im letzten Jahr eine weiterentwickelte Version der Plattform auf den Markt gebracht. Eine neue Technologie wurde eingeführt, die dem Nutzer einfaches Suchen nach Produkten und Unternehmen und das Filtern und Gruppieren von Suchergebnissen ermöglichen. Am wichtigsten war aber die Einführung eines neuen Qualitätskonzepts: Erster Bestandteil des Konzepts umfasst ein automatisiertes Bewertungssystem, welches für jedes Unternehmen und Nutzer einen Quality Score berechnet. Der zweite Bestandteil befasst sich mit der manuellen Bewertung eines jeden registrierten Unternehmens, Nutzers und der gelisteten Produkte durch das fipart-Team selbst. So wird bspw. penibel darauf geachtet, dass mindestens 80% der gelisteten Produkte innerhalb der letzten sechs Monate aktualisiert wurden und kein gelistetes Produkte älter als 12 Monate ist. Mit registrierten Unternehmen und Nutzern verhält es sich ähnlich: Accounts von Nutzern, die keine Aktivität mehr aufweisen, werden gelöscht und über neu registrierte Unternehmen werden zuallererst Informationen eingeholt, um Betrüger o.ä. direkt sperren zu lassen.
Dass dieses Konzept erfolgversprechend ist, belegen die Zahlen des letzten Geschäftsjahres: Ende 2011 waren 850 Händler und Lieferanten auf fipart registriert. Zusammen listeten diese etwa 27,5 Millionen Ersatzteile und Produkte. Dem gegenüber standen 13,500 registrierte Käufer, die 156,924 Mal nach genau diesen Teilen suchten und 456,556 Anfragen über das System verschickten. 30% dieser Anfragen kamen aus den USA, 32% aus Europa und 24% aus Asien. Der durchschnittliche Wert aller Angebote belief sich auf 10,628 USD.
Für 2012 hat sich die fipart GmbH vorgenommen, so vielen Unternehmen wie nur möglich zu zeigen, wie effizient sich die Beschaffung von Ersatzteilen über das Internet gestalten kann. Aus diesem Grund können seit Beginn dieses Februars alle existierenden und neuen Nutzer die PREMIUM-Funktionen der Plattform für eine Testphase von zehn Tagen kostenlos testen.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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fipart (www.fipart.com) ist eine E-Business Plattform für den Ersatzteilmarkt der Luftfahrtindustrie, welche durch die intelligente Kombination von Handels- und Netzwerkfunktionalitäten den elektronischen Handel von luftfahrtrelevanten Ersatzteilen, Produkten und Dienstleistungen ermöglicht.
fipart GmbH
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Datum: 13.02.2012 - 23:19 Uhr
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Freigabedatum: 13.02.2012
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