Social-Media-Burnout, Datenschleuder Google, Sascha Lobo zu ACTA, Mark Zuckerberg machtbesessen
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dna. Die Nachrichten Agentur: Themenüberblick vom 16.02.2012
Social-Media-Burnout: Am Rande der Social Media Week in Hamburg warnte Heiko Schulz Psychologe der Techniker Krankenkasse (TK) davor, dass die übertriebene Nutzung Sozialer Netzwerke zu einem Erschöpfungssyndrom beitragen könne.
BUSINESS
Monitoring: Immer mehr Unternehmen greifen auf Social Media Monitoring zurück, um zu beobachten wie über ihre Marke in Sozialen Netzwerken kommuniziert wird. Eine Infografik vergleicht 26 verschiedene Monitoring Tools, die teilweise bis zu 30.000 Euro im Jahr kosten.
PEOPLE
Sascha Lobo zu ACTA: Der Alpha-Blogger kritisiert, dass Content-Anbieter mit dem umstrittenen ACTA-Abkommen lieber auf den Rechtsweg setzen, anstatt neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, mit denen sie illegale Downloader zu zahlenden Kunden machen könnten.
Mark Zuckerberg machtbesessen: Die Beratungsfirma Institutional Shareholder Services (ISS) kritisiert, dass Mark Zuckerberg nach dem Börsengang von Facebook zu viel Macht erhält. Zuckerberg wird dann 57 Prozent der stimmberechtigten Anteile am Social Network halten.
Paul Ceglia: Der New Yorker Holzhändler, der einen Anteil von mindestens 50 Prozent am Social Network Facebook fordert, wurde von einem Gericht dazu verurteilt, Anwaltskosten in Höhe von 75.766,70 US-Dollar an Facebook zu erstatten.
FEATURES
Datenschleuder Google: Mit seiner neuen Datenschutzerklärung, die ab 1. März in Kraft tritt, nimmt sich Google ausdrücklich heraus, persönliche Informationen auch über verschiedene Produkte und Dienste hinweg zu verbinden.
Focus the User: Facebook-Entwickler Blake Ross hat eine Funktion entwickelt, mit der sich sich Googles umstrittener Suchalgorithmus Suche, plus deine Welt umgehen lässt. Dadurch werden die auf Google+ konzentrierten Suchergebnisse durch prominente Ergebnisse anderer Sozialen Netzwerke ersetzt.
NUMBER OF THE DAY
LinkedIn ist die unangefochtene Nummer Eins unter den Sozialen Netzwerken, wenn es um Personalrecruiting geht. In einer Studie von Bullhorn Research gaben 48 Prozent der Personalentscheider an, ausschließlich auf das Businessnetzwerk zu vertrauen. Facebook und Twitter bringen es nur auf jeweils ein Prozent.
MISCELLANEOUS
Twitter-Studie: US-Meinungsforscher haben herausgefunden, dass Journalisten, die für kleine Lokalmedien arbeiteten, meinungsfreudiger twittern als ihre Kollegen von überregionalen Qualitäts-Medien.
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