Das Erste / "Plusminus" (MDR) am Mittwoch, 29. Februar 2012 um 21.45 Uhr
ID: 582588
Geplante Themen:
Lebensrettung - Warum die Politik bei Gasunfällen nachbessern muss
/ Es ist unsichtbar und geruchlos: Kohlenmonoxid (CO) ist ein
tückisches Gas. Und die Symptome einer Kohlenmonoxid-Vergiftung
werden zudem häufig verkannt. Das Gas wird zu einer tödlichen Gefahr.
Erst am vergangenen Freitag starben wieder zwei Menschen an dieser
Vergiftung infolge einer defekten Gasheizung. Lebensrettend ist die
Versorgung mit Sauerstoff in einer Druckkammer. "Plusminus" über
Nachholbedarf bei der medizinischen Versorgung und warum die
Gesundheitspolitiker gefordert sind.
Konjunkturprogramm - Was Griechenlands Wirtschaft retten könnte /
Das zweite Rettungsprogramm für Griechenland ist beschlossen. Doch
die Milliarden halten nicht nur Experten eher für einen Zeitgewinn
als eine nachhaltige Hilfe. Schon seit längerem wird ein
"Marshallplan" gefordert. "Plusminus" war in den letzten Tagen wieder
in griechischen Betrieben unterwegs, hat mit Unternehmern und
Politikern darüber gesprochen, was das Land am ehesten zum Aufbau
braucht und sich auch von der deutschen Wirtschaft erhofft.
Telefonbetrug - Wie noch immer mit Gewinnversprechen getrickst
wird Sie fallen noch immer darauf herein, und nicht nur gutgläubige
Verbraucher. Mit falschen Gewinnversprechen machen dubiose
Unternehmen weiter Kasse. Gerade mit der Möglichkeit, Forderungen
über die Telefonabrechnung einzuziehen, nutzen sie Gesetze gezielt
aus. Staatsanwälte und Verbraucherschützer halten das in vielen
Fällen für Betrug. "Plusminus" über Licht im Dschungel der Abzocker
und wie man sich in Zukunft besser wehren kann.
Discounter - Wie gut der Brillenkauf im Internet ist / Mancher
scheut noch den Blick ins Internet auf der Suche nach einer neuen
Brille. Doch immer mehr Kunden wechseln zum Online-Discounter, hoffen
auf eine günstige und passende Sehhilfe. "Plusminus" hat Qualität und
Preis an einigen Beispielen untersucht und ist zu überraschenden
Ergebnissen gelangt.
Nachforderung - Wann Leiharbeiter mit mehr Lohn rechnen können /
Ein Erfolg für Uwe G.: Zeitarbeiter wie er, und nach
Expertenschätzungen betrifft es Hunderttausende, können rückwirkend
den zu wenig bezahlten Lohn von ihrer Zeitarbeitsfirma einfordern.
Über die vielen Jahre sind das allein für Uwe G. stolze 15.329 Euro.
Denn diese Zeitarbeiter unterlagen einem Tarifvertrag der
Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften. Und der sei ungültig,
urteilte höchstinstanzlich das Bundesarbeitsgericht. "Plusminus" über
den langen Kampf der Zeitarbeiter und Millionenforderungen der
Deutschen Rentenversicherung.
Pressekontakt:
Mitteldeutscher Rundfunk
Redaktion Wirtschaft/Verbraucher
Tel.: 0341 - 300 4508
Fax: 0341 - 300 4542
E-Mail: plusminus@mdr.de
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Datum: 27.02.2012 - 15:13 Uhr
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