Grenz­über­schrei­ten­de Zu­sammen­ar­beit zur Ver­mei­dung von Hun­ger­ka­tas­tro­ph

Grenz­über­schrei­ten­de Zu­sammen­ar­beit zur Ver­mei­dung von Hun­ger­ka­tas­tro­phen am Horn von Af­ri­ka ? Dirk Niebel trifft IGAD-Exe­kutiv­se­kr

ID: 586997

er­schrei­ten­de Zu­sammen­ar­beit zur Ver­mei­dung von Hun­ger­ka­tas­tro­phen am Horn von Af­ri­ka ? Dirk Niebel trifft IGAD-Exe­kutiv­se­kre­tär Mahboub Maalim


Der Bundes­minister für wirt­schaft­liche Zu­sam­men­ar­beit und Ent­wick­lung, Dirk Niebel, traf heute in Berlin den Exe­ku­tiv­se­kre­tär der Intergovernmental Authority on Development (IGAD), Mahboub Maalim. Im Mittel­punkt des Ge­sprächs stand die wei­tere Zu­sam­men­arbeit zwi­schen Deutsch­land und der IGAD zur Vermei­dung künf­tiger Hunger­ka­tas­tro­phen am Horn von Afri­ka.

Dirk Niebel erklärte: "Dürre und Hun­ger machen an Gren­zen nicht halt. Ich begrüße des­halb, dass die Staa­ten in der Region zu­sammen­ar­bei­ten und ver­stärkt in die ver­nach­lässig­ten trocke­nen Ge­biete in­ves­tieren. Wir können zwar Dürren in der Zu­kunft nicht verhin­dern, aber wir können die Men­schen am Horn von Afri­ka bei der Vor­sorge unter­stüt­zen und ihre Selbst­ver­sor­gungs­kräfte stär­ken. Dabei kommt es ent­schei­dend darauf an, die Ent­wick­lung der Land­wirt­schaft am Horn von Afri­ka zu unter­stüt­zen. Wir gehen noch weiter und werden zukünf­tig auch spezielle Pro­gram­me in Bereichen wie Bil­dung, Gesund­heit, Wasser und Infra­struk­tur unter­stüt­zen, die an die beson­deren Heraus­for­derun­gen der Dürre­zonen ange­passt sind. Ent­schei­dend bleibt dabei: Die Re­gie­rungen in der Region stehen in der Verant­wor­tung. Unsere Unter­stüt­zung kann einen nach­haltigen Bei­trag leisten."

In der Regional­organi­sa­tion IGAD ar­beiten Äthiopien, Ke­nia, Soma­lia, Su­dan, Ugan­da und Dschi­buti grenz­über­schrei­tend zu­sam­men. Exe­ku­tiv­sekre­tär Maalim nimmt in Berlin an einem vom BMZ veran­stalte­ten inter­natio­nalen Fach­ge­spräch zur Stär­kung von Dürre­resi­lienz am Horn von Afrika teil. Die Bundes­regie­rung hatte an­ge­sichts der Dürre­krise 2011 mehr als 160 Millio­nen Euro für das Horn von Afrika zur Verfü­gung ge­stellt. Das IGAD-Se­kre­ta­riat wird dabei mit 3 Millio­nen Euro bei der Wahr­neh­mung seiner regio­nalen Ko­ordi­nie­rungs­rolle zur Beendi­gung von Dürre­katas­trophen unter­stützt. Für die IGAD-Mit­glied­staa­ten stellte Deutsch­land einen mit 20 Millio­nen Euro aus­gestatte­ten grenz­über­schrei­ten­den Regional­fonds zur Stär­kung von Dürre­resi­lienz zur Verfü­gung.


Kontakt:
Dr. Rolf Steltemeier
Referatsleiter Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher

Telefon: 030 / 25 03-24 50
Telefax: 030 / 25 03-25 95
E-Mail: presse-kontakt@bmz.bund.de



(pressrelations) - e Zu­sammen­ar­beit zur Ver­mei­dung von Hun­ger­ka­tas­tro­phen am Horn von Af­ri­ka ? Dirk Niebel trifft IGAD-Exe­kutiv­se­kre­tär Mahboub Maalim


Der Bundes­minister für wirt­schaft­liche Zu­sam­men­ar­beit und Ent­wick­lung, Dirk Niebel, traf heute in Berlin den Exe­ku­tiv­se­kre­tär der Intergovernmental Authority on Development (IGAD), Mahboub Maalim. Im Mittel­punkt des Ge­sprächs stand die wei­tere Zu­sam­men­arbeit zwi­schen Deutsch­land und der IGAD zur Vermei­dung künf­tiger Hunger­ka­tas­tro­phen am Horn von Afri­ka.

Dirk Niebel erklärte: "Dürre und Hun­ger machen an Gren­zen nicht halt. Ich begrüße des­halb, dass die Staa­ten in der Region zu­sammen­ar­bei­ten und ver­stärkt in die ver­nach­lässig­ten trocke­nen Ge­biete in­ves­tieren. Wir können zwar Dürren in der Zu­kunft nicht verhin­dern, aber wir können die Men­schen am Horn von Afri­ka bei der Vor­sorge unter­stüt­zen und ihre Selbst­ver­sor­gungs­kräfte stär­ken. Dabei kommt es ent­schei­dend darauf an, die Ent­wick­lung der Land­wirt­schaft am Horn von Afri­ka zu unter­stüt­zen. Wir gehen noch weiter und werden zukünf­tig auch spezielle Pro­gram­me in Bereichen wie Bil­dung, Gesund­heit, Wasser und Infra­struk­tur unter­stüt­zen, die an die beson­deren Heraus­for­derun­gen der Dürre­zonen ange­passt sind. Ent­schei­dend bleibt dabei: Die Re­gie­rungen in der Region stehen in der Verant­wor­tung. Unsere Unter­stüt­zung kann einen nach­haltigen Bei­trag leisten."

In der Regional­organi­sa­tion IGAD ar­beiten Äthiopien, Ke­nia, Soma­lia, Su­dan, Ugan­da und Dschi­buti grenz­über­schrei­tend zu­sam­men. Exe­ku­tiv­sekre­tär Maalim nimmt in Berlin an einem vom BMZ veran­stalte­ten inter­natio­nalen Fach­ge­spräch zur Stär­kung von Dürre­resi­lienz am Horn von Afrika teil. Die Bundes­regie­rung hatte an­ge­sichts der Dürre­krise 2011 mehr als 160 Millio­nen Euro für das Horn von Afrika zur Verfü­gung ge­stellt. Das IGAD-Se­kre­ta­riat wird dabei mit 3 Millio­nen Euro bei der Wahr­neh­mung seiner regio­nalen Ko­ordi­nie­rungs­rolle zur Beendi­gung von Dürre­katas­trophen unter­stützt. Für die IGAD-Mit­glied­staa­ten stellte Deutsch­land einen mit 20 Millio­nen Euro aus­gestatte­ten grenz­über­schrei­ten­den Regional­fonds zur Stär­kung von Dürre­resi­lienz zur Verfü­gung.




Kontakt:
Dr. Rolf Steltemeier
Referatsleiter Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher

Telefon: 030 / 25 03-24 50
Telefax: 030 / 25 03-25 95
E-Mail: presse-kontakt@bmz.bund.deUnternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Bundesrat geht gegen Hasskriminalität vor Aigner: 'Verbraucherinnen und Verbraucher sind in Zukunft vor Kostenfallen und Betrug im Internet besser geschützt'
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 02.03.2012 - 14:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 586997
Anzahl Zeichen: 5475

pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen


Diese Pressemitteilung wurde bisher 379 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Grenz­über­schrei­ten­de Zu­sammen­ar­beit zur Ver­mei­dung von Hun­ger­ka­tas­tro­phen am Horn von Af­ri­ka ? Dirk Niebel trifft IGAD-Exe­kutiv­se­kr"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Textilbündnis zeigt Wirkung - Bundesminister Gerd Müller zu Besuch in Bangladesch ...
Kurz vor dem Jahrestag der Gründung des Textilbündnisses hat Minister Müller Bangladesch besucht, den weltweit zweitgrößten Exporteur von Textilien. Dort unternimmt das Entwicklungsministerium mit seinen Partnern zahlreiche Anstrengungen, um die Situation der Arbeiterinnen und Arbeiter in der

Zusätzliche deutsche Hilfe für das Welternährungsprogramm im Jemen ...
Minister Müller: Wir dürfen die Menschen im Jemen nicht vergessen! Bürgerkriegsflüchtlinge in einem Lager im Jemen Deutschland stockt seine Unterstützung für die notleidende Bevölkerung im Jemen deutlich auf. Angesichts der Notlage steuert das Bundesentwicklungsministerium seine Mittel

Entwicklungsfinanzierung - Start der 'Addis Tax Initiative': Nachhaltige Entwicklung finanzieren - Eigenbeiträge stärken ...
Mitarbeiterin im Finanzministerium in Accra, Ghana Am Rande der UN-Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung in Addis Abeba hat BMZ-Staatssekretär Dr. Friedrich Kitschelt als Vertreter Deutschlands heute gemeinsam mit den internationalen Partnern die "Addis Tax Initiative" gestartet. Zi


Weitere Mitteilungen von Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)


Ehrensold sollte der Vergangenheit angehören ...
"Die derzeitigen Regelungen für Bundespräsidenten a.D. sind der Bevölkerung in Zeiten von Rente erst ab 67, wachsender Altersarmut und Zukunftssorgen vieler Menschen nicht zu vermitteln", so Dietmar Bartsch, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der anhalt

Organspende ins Bewusstsein der Menschen rücken ...
"Mit dem Gesetzentwurf wird die Organspende mehr ins Bewusstsein der Menschen rücken. Es wird deutlich intensiver, aber ergebnisoffen informiert und hoffentlich bewirkt, dass die Einzelnen ihre Entscheidung für oder gegen eine Organspende häufiger dokumentieren. Wenn mehr Menschen, die zur

Bundesregierung versagt bei Entschädigung von ,Euthanasie'-Opfern ...
"Die Entschädigung von Opfern des NS-'Euthanasie'-Programms ist eine Geschichte des Scheiterns", bilanziert die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Ulla Jelpke, die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (17/8729). Sie fährt fort: "Vor übe

LINKE Frauen übernehmen Fraktion - LINKE Männer üben in 'Frauenberufen' ...
"Pünktlich zum Weltfrauentag avanciert DIE LINKE zur ersten rein weiblichen Bundestagsfraktion in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Am 8. März werden ausschließlich weibliche Abgeordnete der LINKEN am Rednerpult des Deutschen Bundestages stehen, während männliche MdB am Welt

Tarifautonomie stärken, nicht schwächen! ...
"DIE LINKE lehnt einschränkende gesetzliche Regelungen der Tarifautonomie und des Streikrechtes ab. Im Gegenteil: Wir brauchen endlich die volle Freiheit des Streikrechtes. Wir brauchen die vollständige Legalisierung von Solidaritätsstreiks und die definitive Klarstellung, dass auch ein po


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z