Langzeitarbeitslose - GRÜNE: Auch bei Optionskommunen stehen Verbesserungen auf der Tagesordnung
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Langzeitarbeitslose - GRÜNE: Auch bei Optionskommunen stehen Verbesserungen auf der Tagesordnung
In der Landtagsdebatte um die Arbeitsmarktpolitik macht die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN deutlich, dass die gute Beratung, Betreuung und Integration von Arbeitslosen entscheidend sei und nicht die Organisationsform, in der dies geschehe. Damit reagieren sie auf einen Antrag von CDU und FDP, in dem diese bejubeln, dass Hessen bundesweit die meisten Optionskommunen habe.
"Die Landesregierung ist für alle zuständig und sollte sich darum kümmern, die Qualität in den Jobcentern zu verbessern", fordert der arbeitsmarktpolitische Sprecher der GRÜNEN, Marcus Bocklet. Trotz Wirtschaftsaufschwung verfestigt sich in Hessen die Langzeitarbeitslosigkeit. Gerade diese Arbeitslosen brauchen gute Fortbildung und Qualifizierung und nicht warme Worte von CDU und FDP. Hier muss die Landesregierung aktiv werden und darf sich nicht zurücklehnen. Auch in den Jobcentern der Optionskommunen bleibt viel Arbeit. Weder bei den Integrationsquoten in den ersten Arbeitsmarkt noch bei den Zahlen der Sozialhilfeempfänger sind sie so gut, dass man sie bejubeln sollte."
Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag
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Datum: 28.03.2012 - 14:30 Uhr
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