SCHUSTER: Sudan und Südsudan müssen an Verhandlungstisch zurückkommen
ID: 621098
SCHUSTER: Sudan und Südsudan müssen an Verhandlungstisch zurückkommen
Die FDP-Bundestagsfraktion ist zutiefst besorgt angesichts der fortgesetzten militärischen Eskalation zwischen dem Sudan und Südsudan. Wir fordern beide Konfliktparteien auf, alle militärischen Feindseligkeiten umgehend einzustellen und ihre Kriegslogik zu durchbrechen. Dies bedeutet den sofortigen Truppenrückzug der südsudanesischen Kräfte aus Heglig sowie die Einstellung der Bombardements südsudanesischer Gebiete durch Karthum. Beide Parteien müssen alle offenen Fragen - wie zum Beispiel die Aufteilung der Öleinnahmen, die umstrittene Region Abyei und den Grenzverlauf - im Dialog klären, um den Konflikt zu beenden und nicht auszudehnen. Wir unterstützen die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft, allen voran der Afrikanischen Union, beide Parteien an den Verhandlungstisch zurückzuführen.
Mit freundlichen Grüßen
Beatrix Brodkorb
Pressesprecherin der FDP-Bundestagsfraktion
und Leiterin der Pressestelle
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: 030 - 227 52388
Telefax: 030 - 227 56778
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 20.04.2012 - 13:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 621098
Anzahl Zeichen: 1467
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 361 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"SCHUSTER: Sudan und Südsudan müssen an Verhandlungstisch zurückkommen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
FDP-Bundestagsfraktion (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Zu der Ankündigung des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück, im Falle eines Wahlsieges die kalte Progression abbauen zu wollen, erklärt der stellvertretende Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Volker WISSING:Die christlich-liberale Koalition hat in dieser Legis
BRÜDERLE-Interview für das "Handelsblatt ...
Der Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, FDP-Präsidiumsmitglied und Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion RAINER BRÜDERLE gab dem "Handelsblatt" (Mittwoch-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte Hans-Jürgen Jakobs: Frage: Herr Brüderle, Sie sind 40 Jahre in der FDP un
RÖSLER-Interview für die "Augsburger Allgemeine ...
Der FDP-Bundesvorsitzende Bundeswirtschaftsminister DR. PHILIPP RÖSLER gab der "Augsburger Allgemeinen" (Mittwoch-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte Stefan Stahl: Frage: Herr Rösler, die harte Wahlkampfzeit mit vielen Terminen beginnt und Sie wirken entspannt wie l
Weitere Mitteilungen von FDP-Bundestagsfraktion
European Uranium berichtet über Marktaktivitäten ...
berichtet über Marktaktivitäten Vancouver, 19. April 2012. European Uranium Resources Ltd. (TSX-V: EUU; Frankfurt: TGPN) (das "Unternehmen") kann hinsichtlich Anfragen bezüglich der jüngsten Handelsaktivitäten bestätigen, dass keine wichtigen Neuigkeiten vorliegen. Wie am 29. F
Neuer Online-Planer für die ambulante Pflege ...
Internet-Angebot soll Verbraucher ab 2013 unterstützen, häusliche Pflege gezielt zu planen Pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen haben in Zukunft die Möglichkeit, die häusliche Pflege und den Einsatz eines Pflegedienstes gezielter zu planen. Ratsuchende sollen auf einer neuen Webs
Elektromobilität - Zukunft made in Germany ...
Gemeinsame Pressemitteilung der Bundesregierung Datum: 20.4.2012 Unter diesem Motto wird die Bundesregierung ab dem 23. April ihre Aktivitäten im Bereich Elektromobilität auf der Hannover Messe präsentieren. Der gemeinsame Stand der vier beteiligten Bundesministerien (Wirtschaft und Tech
Bundeskanzlerin schadet mit dem Festhalten am Betreuungsgeld Kindern und Eltern wissentlich ...
Anlaesslich der Aeusserungen von Bundeskanzlerin Merkel zum Betreuungsgeld erklaert die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Dagmar Ziegler: Bundeskanzlerin Merkel bezeichnet ihr Festhalten am Unsinn Betreuungsgeld als eine "Frage der Fairness" und verbraemt es gleich
Bundesinnenminister Friedrich stellt Europa infrage ...
Zum Vorhabens von Bundesinnenminister Friedrich und des franzoesischen Innenministers Guéant, wieder Grenzkontrollen innerhalb der EU zu ermoeglichen, erklaert die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Christine Lambrecht: Bundesinnenminister Friedrich und sein franzoesischer




