Heizkosten sparen mit schlauer Telefonanlage
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Berlin - Wer es in den eigenen vier Wänden gemütlich warm haben will, muss ordentlich ins Portemonnaie greifen. Die Heizkostenbelastung der deutschen Haushalte hat sich in den vergangenen zehn Jahren im Durchschnitt fast verdoppelt. „Wer nicht saniert, verheizt sein Geld“, sagt daher Felicitas Krause, Energieexpertin bei der Deutschen Energie-Agentur (dena) http://www.dena.de. Besserung ist nicht in Sicht, denn langfristig werden die Preise weiter anziehen. Doch man ist diesem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert. Das international tätige Unternehmen S&L Kühldecken und Heizsysteme http://www.sl-kuehldecken.com hat gemeinsam mit dem Berliner Systemhaus TPN http://www.tpn.de eine Lösung für ein effizientes Ressourcenmanagement entwickelt, die mit Hilfe der Telekommunikationsanlage „Ascotel Intelligate“ des Telekommunikationsunternehmens Aastra http://www.aastra.de eine Steuerung von überall in der Welt möglich macht.
Bei einem Preis, der ungefähr dem einer regulären Elektroinstallation entspricht, kann man nach Angaben der Hersteller den Energieverbrauch deutlich senken. Die Temperatur lässt sich raum- und bedarfsgerecht steuern. Tages- und Jahreszeiten, An- und Abwesenheit von Personen können automatisch berücksichtigt werden. Ebenso ist es möglich, den Wetterbericht online abzufragen und das Heizverhalten über diese Daten zu beeinflussen. Auch der Fernzugriff über ein Internetformular oder das Telefon ist machbar. S&L hat gemeinsam mit dem Berliner Systemhaus TPN eine Reihe solcher Steuerungen mit Telefonanlagen von Aastra verwirklicht. Hierbei wählt der Nutzer eine zugeteilte Rufnummer und drückt eine festgelegte Taste. Im Display bestätigt das Telefon, dass die Heizung ein- oder ausgeschaltet ist.
Die Fakten sprechen aus Sicht von Experten für sich: Energieeinsparungen von bis zu 75 Prozent, geringe Heizwassertemperaturen, korrosionsfeste Installation, die von Ablagerung frei bleibt und die vier- bis fünffache Lebensdauer einer konventionellen Heizungs-Installation hat. Die Montage ist schnell und einfach. Man benötigt außerdem nur ein einziges System, um im Winter zu heizen und im Sommer kühlen zu können. Erste Installationen liegen bereits mit Telefonanlagen von Aastra vor: „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für die Investitionen in klimafreundliche und energieeffiziente Lösungen. Durch eine solche Maßnahme sichert man den bleibenden Wert einer Immobilie, egal, ob es sich um Neubauten oder Sanierungen an älterem Baubestand handelt. Die Kosten amortisieren sich innerhalb von fünf bis sieben Jahren. Hightech im Haus macht sich also langfristig bezahlt“, resümiert Aastra-Chef Andreas Latzel.
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