Dirk Niebel: 'AusÂsöhÂnung und SelbstÂverÂwalÂtung in Burundi stärken'
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Dirk Niebel: "AusÂsöhÂnung und SelbstÂverÂwalÂtung in Burundi stärken"
Im Rahmen der entÂwickÂlungsÂpoÂlitischen ZuÂsamÂmenÂarÂbeit führt DeutschÂland neben dem SchwerÂpunktÂengageÂment im Bereich Wasser- und SanitärÂverÂsorÂgung auch ProÂgramme in den BereiÂchen GeÂsundÂheit und DeÂzenÂtraÂliÂsieÂrung durch. Im DezemÂber 2011 hatte NieÂbel wähÂrend seiner Burundi-Reise hierÂfür weiÂtere Mittel in Höhe von 27,5 MilÂlionen Euro für zwei Jahre zuÂgeÂsagt. "DeutschÂland setzt sich für funkÂtioÂnieÂrende RegieÂrungsÂstrukÂturen auf lokaler Ebene ein. InÂvesÂtiÂtioÂnen in die InÂstiÂtuÂtionen der SelbstÂverÂwalÂtung sowie in BasisÂdienstÂleistungen bei WasÂser und GeÂsundÂheit beuÂgen KonÂflikten vor. DeutschÂland unterÂstützt BurunÂdi, die SicherÂheitsÂlage zu staÂbiÂliÂsieren und eine posiÂtive EntÂwickÂlung zu erÂmögÂlichen", erÂläuÂterte Minister NieÂbel. Burundi ist einer der kleinsten und ärmsten Staaten auf dem afriÂkaÂnischen KonÂtiÂnent mit einer sehr hohen BeÂvölÂkerungsÂdichte und gleichÂzeiÂtig hohem Bevölkerungswachstum.
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Datum: 22.05.2012 - 12:45 Uhr
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