Watsche für die Kanzlerin: BVMW-Präsident Ohoven kritisiert Scheitern des Umweltgesetzbuches

Watsche für die Kanzlerin: BVMW-Präsident Ohoven kritisiert Scheitern des Umweltgesetzbuches

ID: 71947
(firmenpresse) - Berlin, 4. Februar 2009, www.ne-na.de - Der Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW) hat das Scheitern des Umweltgesetzbuches scharf kritisiert. Verbandspräsident Mario Ohoven sagte bei MDR INFO, das Aus "auf der Zielgerade ist sehr ärgerlich". Das ganze sei "eine kräftige Watsche für die Bundeskanzlerin". Für Ohoven kommt das Nein aus Bayern nicht überraschend. Seitdem die CSU von Horst Seehofer geführt werde, versuche sich die Partei immer wieder zu profilieren. Auch jetzt hätten inhaltliche Gründe nicht so sehr im Vordergrund gestanden.

Ohoven appellierte an die Beteiligten, die Gespräche über das Umwelt-Gesetzbuch fortzusetzen. Das Gesetzbuch werde angesichts der rund 10.000 verschiedenen Gesetze, Verordnungen und Auflagen in Deutschland dringend benötigt. Weil es auch noch Umwelt-Vorschriften aus Brüssel gebe, seien kleine Unternehmer hoffnungslos überfordert. "Dieses umweltrechtliche Regel-Dickicht sollte lieber heute als morgen durchforstet und vereinheitlicht werden", forderte Ohoven. Das Argument der Großindustrie, dass eine Vereinheitlichung in diesem Fall mehr Bürokratie verursachen würde, könne er nicht nachvollziehen. Dem widerspreche auch der Normen-Kontrollrat der Bundesregierung.

Der BVMW-Präsident befürchtet, dass die Verwirrung im Umweltrecht noch zunehmen könnte, wenn sich die große Koalition nicht doch noch einigt. "Dann werden die Bundesländer den Raum, den ihnen die Föderalismus-Reform einräumt, gnadenlos ausschöpfen. Das heißt, die Bürokratie-Dichte im Umweltrecht wird tendenziell noch zunehmen."




Unternehmensinformation / Kurzprofil:
PresseKontakt / Agentur:

NeueNachricht
Gunnar Sohn
Ettighoffer Straße 26a
53123 Bonn
Tel: 0228 – 6204474
Mobil: 0177 – 620 44 74
E-Mail: medienbuero(at)sohn.de
www.ne-na.de



drucken  als PDF  Ökostrom zu kaufen ist Idealismus The Green Grid stellt Richtlinien zum Energieeffizienz-Reporting für Rechenzentren und sein Data Centre 2.0-Programm vor
Bereitgestellt von Benutzer: cklemp
Datum: 05.02.2009 - 10:43 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 71947
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Gunnar Sohn
Stadt:

Bonn


Telefon: 0228 620 44 74

Kategorie:

Energie & Umwelt


Meldungsart: bitte
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 05.02.2009

Diese Pressemitteilung wurde bisher 789 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Watsche für die Kanzlerin: BVMW-Präsident Ohoven kritisiert Scheitern des Umweltgesetzbuches"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

medienbüro.sohn (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Sascha Lobo und die halbautomatische Netzkommunikation ...
Facebook-Browser könnte soziale Netzwerke umpflügen Berlin/München, 27. Februar 2009, www.ne-na.de - Millionen Deutsche sind mittlerweile in sozialen Netzwerken wie XING, Wer-kennt-wen, Facebook oder StudiVZ organisiert, haben ein Profil und präsentieren sich auf irgendeine Art im Web, ob mi

Finanzbehörden müssen mit Mittelstand innovativer umgehen ...
Schnelle Verfahren zur Stundung von Steuern und Anpassung von Vorauszahlungen Berlin, 26. Februar 2009, www.ne-na.de – Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) www.bvmw.de fordert die Finanzbehörden und Sozialversicherungen zu einem flexiblen und innovativen Umgang mit kleinen un

Kritik von Abfallexperten: Novellierte Verpackungsverordnung zementiert Grünen Punkt ...
Müllkonzern, fördert Preisdumping und unseriöse Recyclingmethoden Berlin/Bonn, 25. Februar 2009, www.ne-na.de - Einige Medien berichteten am Anfang des Jahres von der wundersamen Wiederauferstehung des Grünen Punktes http://www.gruener-punkt.de. So soll der frühere Müllmonopolist Duales Sys


Weitere Mitteilungen von medienbüro.sohn


Ökostrom zu kaufen ist Idealismus ...
Frage: Schätzungen des Fachmagazins Energie & Management (E & M) zufolge gab es bis Ende September 2008 etwa 1,6 Millionen private Ökostromkunden. Sie sind einer von ihnen. Wie fühlt sich das an? Metzger: Sehr gut. Aber es müssten noch viel mehr sein. Von 1999 bis Ende 2008 gab es ber

Mit Wasserkraft Strom gewinnen ...
Wasserkraft ist eine der Möglichkeiten, die uns die Natur gibt, um Energie zu gewinnen. Daneben sind Windkraft und auch Solarenergie weitere Bereiche der erneuerbaren Energien. Da uns diese Formen von der Erde quasi kostenlos zur Verfügung gestellt werden, fragen sich viele, wieso die Nutzung imme

Building Local Business Mit amerikanischen Ansätzen zum Franchiseerfolg ...
Für Peter Knuth, Geschäftsführer von Enerix, zählt nicht die Anzahl von Franchisenehmern, sondern deren Erfolg vor Ort. „Wir sehen unsere Partner als Unternehmer, nicht als selbständige Mitarbeiter. Unser Erfolg liegt in der lokalen Kraft der Franchisenehmer“, so Knuth. En

RWE Innogy stellt Öko-Kraftwerksdaten live ins Netz ...
Essen (RWE Innogy / Strom-Prinz.de) - Pünktlich zum ersten Geburtstag startet RWE Innogy eine Transparenzoffensive für ihre erneuerbaren Kraftwerkskapazitäten. Interaktive Karte Mit der Veröffentlichung der Erzeugungsdaten will man auf das Leistungsvermögen der Erneuerbaren aufmerksam mach


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z