Panda Security: Zusammenfassung der Pressekonferenz „Quo vadis, Sicherheit“
ID: 74283
Duisburg, den 25.2.2009. Am Freitag, den 19.02.2009 sprach der CEO des viertgrößten Security-Unternehmens Panda Security in einer Pressekonferenz in München über Onlinekriminalität, das Unternehmen und neuartige Technologien. Die wichtigsten Fakten fasst diese Pressemitteilung zusammen:
Seit seiner Gründung im Jahre1990 in Spanien etablierte sich Panda Security am internationalen Markt für IT-Sicherheit für zuverlässigen Computer-Schutz, Technologie, Innovation und Zukunftsvision. Mit seinen erfolgreichen Produkten kämpft der Sicherheitsanbieter weltweit an vorderster Front gegen alle Arten von Internet-Angriffen. Der dramatische Zuwachs neuer Schädlinge verlangt dabei immer komplexere Abwehrmechanismen. So führt das Unternehmen auch seinen Expansionskurs stetig fort: Mehr als 56 Niederlassungen, ein Kundenstamm aus mehr als 200 Ländern und Produkte, die in 23 Sprachen übersetzt sind, belegen die globale Präsenz. In seinem Herkunftsland Spanien steht Panda Security nach dem Textilunternehmen „Zara“, der bekannten Produktions- und Verkaufskette des Inditex-Konzerns, auf dem zweiten Platz der Unternehmen mit den meisten internationalen Niederlassungen/Zweigstellen.
• Malware-Explosion
Frühere Internetangriffe hatten vornehmlich die gezielte Störung des Betriebsablaufes zur Folge. Dies wurde meist durch die Lahmlegung einzelner Computer-Anwendungen bewirkt. Der wirtschaftliche Schaden war zwar immens,
hinter dem Angriff standen aber her amateurhafte Viren-Programmierer, die sich für den wirtschaftlichen Faktor gar nicht vorrangig interessierten. Mittlerweile jedoch hat sich die Online-Kriminalität auf der Grundlage des Internets mit seinem weitreichenden Portfolio für illegale Machenschaften zu einem profitablen und perfekt organisierten Geschäftsmodell entwickelt. Heutzutage sehen wir uns mit rund 35.000 neuen Malware-Exemplaren pro Tag konfrontiert. Das Gesamtvolumen der neuen Schädlinge im Jahr 2004 betrug knapp 50.000. Im vergangenen Jahr verzeichneten die Sicherheitsexperten 17.000.000 neue Schädlingsvarianten: Eine Gefahrenflut, die mit herkömmlichen Abwehrmechanismen kaum mehr abzuwehren ist.
• „One step ahead“ – Panda Security als Pionier der Anti-Malware-Branche
Das umfangreiche Volumen einer adäquaten Signaturdatei würde die Performance des Rechners bei den heutigen Bedrohungssituationen völlig brach legen. Panda Security ist der erste Hersteller, der die Technologie, die Infrastruktur, das Fachwissen und die Erfahrung mitbringt, die Cloud-Technologien in seine aktuellen, kommerziellen Sicherheitslösungen zu integrieren. Die „Collective Intelligence“-Technologie stellt den vier Millionen Anwendern die derzeit weltweit größte Web basierte Signaturdatenbank zur Verfügung. Derzeit erkennt die „Collective Intelligence“ rund 17.000.000 Signaturen und täglich kommen 22.000 (vgl. 2007: 3.000 Samples täglich) hinzu, die automatisch entdeckt werden. Ohne die Performance des Rechners merkbar zu beeinträchtigen, kann die Scan-Engine alle verdächtigen Dateien ohne spürbaren Zeitverlust mit der Panda-Datenbank im Web abgleichen, klassifizieren und wenn nötig, vom Rechner entfernen. Noch Ende dieses Quartals wird Panda mit seiner Betaversion von Panda NANO die momentane Reaktionszeit von durchschnittlich 15-30 Minuten auf Echtzeit minimieren. NANO wird komplett Web-basiert arbeiten und die kleinste und gleichzeitig stärkste Lösung sein, die auf dem internationalen Markt für IT-Security angeboten wird.
• Ausblick
Ganz im Sinne der Firmenphilosophie „one step ahaed“ zieht Panda Security also im virtuellen Gefecht gegen aktuelle Internet-Bedrohungen innovative Waffen. Juan Santana ist davon überzeugt, dass das massive Malware-Wachstum von ganz allein aussortieren wird, wer den heutigen Angriffen noch Stand halten kann und wer nicht: „I am convinced, that the increasing malware of the last two years will divide good security vendors from bad ones automatically.“
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Datum: 25.02.2009 - 12:55 Uhr
Sprache: Deutsch
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Freigabedatum: 25.02.2009
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